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sachsen-depesche.de

Mittwoch, 28 Februar 2018 19:33

„Antik & Sammeln“ am 3./4. März in Dresden

Dresden – Am kommenden Wochenende (3./4. März) heißt es wieder „Antik & Sammeln“ in Dresdens schönster Markthalle an der Neustädter Hauptstraße. Von A wie Ansichtskarten bis Z wie Zigarettenbilder – zwei Tage lang geht es um die schönsten Nebensächlichkeiten der Welt, dominieren Sammler das Jugendstil-Areal, denn das Kind im Manne will spielen! Dazu braucht es freilich Zubehör, um das Zusammengetragene auch sortieren, inventarisieren, unterbringen zu können, im Idealfall unsichtbar für die Argusaugen mißvergnügter Ehefrauen…

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Montag, 26 Februar 2018 23:53

Bischofswerda: Museologe gesucht!

Bischofswerda – Seit 1969 hat die Kreisstadt am Rande der Oberlausitz kein eigentliches Stadtmuseum mehr, wohl aber Museumsgüter, die der Aufarbeitung und Ausstellung harren. Betreut werden diese von der Sammelstiftung der Stadt Bischofswerda, deren Schwerpunkte auf dem Gebiet der Heimatpflege, Kunst, Kultur- und Jugendarbeit liegen. Die städtische Carl-Lohse-Galerie widmet sich seit 1993 dem Werk des Künstlers Carl Lohse (1895-1965), der nach dem Ersten Weltkrieg nach Bischofswerda kam und hier sein expressionistischen Frühwerk schuf. Von 1929 bis zu seinem Tode lebte und arbeitete der gebürtige Hamburger in der Stadt, hier fand er seine letzte Ruhe. Außerdem verwahrt und inventarisiert die Galerie in der Dresdener Straße 1 sämtliche städtischen Museumsgüter. Im Verbund mit dem Museums- und Geschichtsverein Bischofswerda e. V. wird der ständig wachsende Bestand gepflegt und teilweise auch in den Ausstellungsräumen präsentiert.

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Montag, 26 Februar 2018 23:38

Hexenjagd auf die Verweigerer des “Refugees first”-Kanzlerinnen-Befehls

in Politik

Berlin - Seit 1995 gibt es die Essener Tafel. Als kleines Projekt aus dem Kirchenumfeld gestartet, gehört der von 120 Ehrenamtlichen getragene Verein zu den ältesten Tafeln Deutschlands. Woche für Woche werden rund 6.000 Personen sowie mehr als 100 soziale und karitative Einrichtungen versorgt. Die Finanzierung erfolgt ausschließlich über Spenden. Ein echtes Vorzeigeprojekt gelebter bürgerlicher Solidarität aus der Mitte der Gesellschaft. Doch nun steht die Tafel am Pranger, weil sie die von der Politik geschaffenen Probleme nicht länger tatenlos hinnehmen will. Im Dezember 2017 hatte man auf der eigenen Webseite mitgeteilt, dass bis auf weiteres nur noch Bedürftige mit deutschem Pass aufgenommen würden. Ziel sei es, “eine vernünftige Integration zu gewährleisten”, da der Anteil ausländischer Mitbürger inzwischen auf 75% angestiegen sei. Man wolle so lange keine Ausländer neu aufnehmen, “bis die Waage wieder ausgeglichen ist”, so Jörg Sartor, Leiter der Tafel. Grund sei das rücksichtlose Verhalten vieler Migranten, infolgedessen vor allem ältere deutsche Frauen der Tafel fernblieben. Die Maßnahme wurde von den Betroffenen ebenso akzeptiert wie von den städtischen Stellen und karitativen Einrichtungen. Doch als eine Lokalredaktion das Thema Mitte vergangener Woche aufgriff, brachen alle Dämme: Eingepeitscht von den einschlägigen Interessensverbänden und der profilierungssüchtigen Politik, dreht sich seither das Empörungskarussell. Und alle treibt nur noch eine Frage um: Spielt die Tafel Rechten in die Hände?

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Sonntag, 25 Februar 2018 23:19

Gottfried Körners „liebe Weiberchen“

Dresden - Pünktlich zu Ostern wird auch Dresden kleinstes Museum, das Schillerhäuschen in Loschwitz, wieder seine Pforten öffnen. Vorab, am 22. März 2018, lädt der Schiller & Körner in Dresden e.V wieder zu einer abendlichen Vortragsveranstaltung ins Loschwitzer Ortsamt ein. Ab 18.00 Uhr möchte die Germanistin Barbara Stave dem interessierten Publikum „Gottfried Körners liebe Weiberchen“ näherbringen. So jedenfalls bezeichneten Friedrich Schiller und Gottfried Körner gern die Damen des Hauses: Minna (Körner geb. Stock, 1762-1843, Mutter Theodor Körners), Dora (Stock, 1759-1832, Minnas Schwester) und deren weibliche Gäste, wie die deutschbaltische Dichterin Elisa von der Recke (1745-1833, Patentante Theodor Körners). Nutzen Sie also die Gelegenheit zur Begegnung mit klugen Frauen der Körnerzeit!

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Samstag, 24 Februar 2018 23:50

Ein Mädel aus Sachsen

in Politik

Dresden - Zum Zeitpunkt ihrer Festnahme in Mossul war Linda W. 16 Jahre alt. Erschöpft und verstört wirkte sie, als die Soldaten der „Goldenen Brigade“, einer von den Amerikanern ausgebildeten irakischen Spezialeinheit, mit ihrer Gefangenen vor den Kameras posieren. Nachdem Linda zunächst für eine Jesidin gehalten wurde, die von den IS-Kämpfern versklavt worden war, bekannte die junge Frau jedoch, Deutsche zu sein. Ein Reporter des irakischen Fernsehens, der auch für hiesige Medien arbeitet, darf Linda später in einem Bagdader Militärhospital besuchen. Es ginge ihr gut, auch wenn sie sich bei einem Hubschrauberangriff eine Schußwunde am Bein und einen Splitter im Knie zugezogen habe. "Ich will nach Hause, zu meiner Familie", sagt Linda damals.

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Mittwoch, 21 Februar 2018 19:19

Oliver Hilburger bei PEGIDA am Dresdner Hauptbahnhof

in Politik

Dresden - „Mitteldeutschland steht, hier wird kein Milimeter Heimaterde mehr preisgegeben“, eröffnet Wolfgang Taufkirch in Hinblick auf den Politischen Aschermittwoch der AfD in Nenntmannsdorf pathetisch am Wiener Platz. Ob jene Veranstaltung tatsächlich als Gewinn oder Fiasko für die AfD verbucht werden muß, soll dahingestellt sein. Aschermittwoch ist vorbei, und heute geht es z. B. um „Alternative Gewerkschaften“. Auf dem Lautsprecherwagen vorm Hauptbahnhof steht Oliver Hilburger von der Kleingewerkschaft „Zentrum Automobil“. In Kooperation mit „Ein Prozent“ habe man die Kampagne „Werde Betriebsrat“ gestartet, um die Dominanz linker Gewerkschaften in den Betrieben zu brechen. Genau davor hätten die Genossen Angst und verleumden die unliebsame Konkurrenz als „rechtsradikal“. Dagegen kämen Studien zu dem Ergebnis, daß ein Großteil der Angestellten und die Arbeiterschaft eben nicht mehr SPD sondern AfD wählten. „AfD, AfD“, skandiert das Publikum begeistert.

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Dienstag, 20 Februar 2018 12:50

"Nazi!" - Die große Manipulation bei ARD und ZDF

in Medien

Berlin - Es ist ein kurzer Weg, den der Frauenmarsch am Samstag in Berlin zurücklegen kann, bis nichts mehr geht. Gerade bis zum Checkpoint Charlie kommt die Gruppe der mehr als 1.000 Demonstranten, ehe sie von einigen Hundert linken “Kämpfern” gestoppt wird. In der Berichtserstattung werden Deutschlands Journalisten das Zahlenverhältnis später einfach umkehren, um das Anliegen der Frauendemonstration zu diskreditieren und das straff organisierte Kommando ultralinker Gruppierungen zum spontanen Massenprotest gegen rechts zu verklären. Sie werden Frauenrechtlerinnen zu “rechten Frauen” machen und Freiheitsgegner zu “Gegendemonstranten”. Der Passivität der Polizei ist es geschuldet, dass der zahlenmäßig unterlegene links-grüne Block den angemeldeten und genehmigten Demonstrationszug am Weiterlaufen hindern kann. Mit gutem Zureden versuchen die Beamten die intolerante linke Meute zur Aufgabe ihrer Blockade zu bewegen, ganz offensichtlich mit der Order ausgestattet, keinesfalls Zwang anzuwenden, um Bürgern zu ihrem Recht zu verhelfen. Stattdessen dürfen die Störer unbehelligt ihr Unrecht durchsetzen. Am Ende müssen die friedlichen Demonstranten aufgeben, als sie merken, dass ihre Polizei ihnen nicht helfen darf. Und wer nicht Leib und Leben riskieren will, geht lieber auch dem hochgefährlichen linken Mob aus dem Weg, der schon Teile von Großstädten in Kriegsgebiete verwandelt hat. Auf den Staat kann im Jahr 2018 längst nicht mehr hoffen, wer für das “Falsche” eintritt.

 

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Montag, 19 Februar 2018 13:44

Junge Alternative: Damian Lohr führt nun AfD Nachwuchs an

in Politik

Büdingen - Damian Lohr, Landtagsabgeordneter in Rheinland-Pfalz und Redakteur der HESSEN DEPESCHE ist nun Bundesvorsitzender der JA. Am vergangenen Wochenende hat sich die Jugendorganisation der AfD, die Junge Alternative, in Büdingen in der Wetterau in der Werner-Zinnkann-Halle versammelt, um dort ihren Bundeskongress abzuhalten. Der Bundeskongress der Jugendorganisation ist eine Art Jugend-Bundesparteitag, auf dem unter anderem ein neuer Vorstand gewählt wird. Über 360 Mitglieder waren vor Ort.

 

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Freitag, 16 Februar 2018 02:04

Erinnerung an Schloß Döben bei Grimma

Dresden – Noch bis zum 2. März 2018 läuft die Jahresausstellung „Sächsische Landsitze“ des Landesamts für Denkmalpflege (LfD) im Dresdner Ständehaus am Schloßplatz (Sachsen Depesche berichtete: https://www.sachsen-depesche.de/kultur/sächsische-landsitze“-im-dresdner-ständehaus.html) Neben erhaltenen und sanierten Landsitzen werden auch Schlösser und Herrenhäuser dokumentiert, die nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges zerstört wurden. Eines jener traurigen Beispiele planmäßiger Vernichtung ist Schloß Döben bei Grimma in Westsachsen.

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Montag, 12 Februar 2018 15:56

Den Knall nicht gehört: Angela Merkel will auch ohne Martin Schulz weiter regieren

in Politik

Berlin - Immer noch ringt der Politzirkus mit dem Ergebnis der lange vergangenen Bundestagswahl. Vor allem aber ringt er mit sich selbst. Kaum auszudenken, wenn auch der zweite Versuch, eine Mehrheit zum Regieren zu organisieren, in die Hose ginge. Für Deutschland wäre es ein Segen, doch für die Untoten der Wahlverlierer wäre es das tatsächliche Ende. Zwar sieht die neue “Große Koalition”, die keine mehr ist, nur noch einer dreieinhalbjährigen Amtszeit entgegen, doch lassen die angekündigten Vorhaben selbst für den verkürzten Regierungsabschnitt Schlimmes befürchten. Insbesondere die offenkundigen Sympathien für den Umbau Europas zu einem sozialistischen Zentralstaat nach französischem Vorbild und der erklärte Wille, auch künftig auf die Durchsetzung des Asylrechts zu verzichten, machen Angst. Es droht die Fortsetzung des Irrwegs statt der Umkehr aus der Sackgasse, die weitere Spaltung der Gesellschaft statt der Stärkung der Demokratie. Merkel & Co. gleichen Zombies, die scheinbar ziellos umherirren. Dabei haben sie in Wirklichkeit einen grausamen Plan und tarnen sich lediglich mit ihrer vermeintlichen Schwerfälligkeit. Mit Einigkeit und Entschlossenheit wäre ihnen vielleicht beizukommen, doch statt die eigene Überzahl zu nutzen, hoffen die verängstigten Bürger verschont zu bleiben, wenn sie nicht auffallen und ihnen nicht in die Quere kommen. Besonders naive Zeitgenossen glauben die Dinge zum Guten wenden zu können, indem sie sich mit den “lebenden Toten” gemein machen – und laufen schon bald selbst als Zombies mit ihnen herum.

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