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sachsen-depesche.de

Mittwoch, 26 September 2018 22:47

Sammlermesse am 29. September in Cottbus

Cottbus – Die kreisfreie Stadt ist die zweitgrößte Brandenburgs und Zentrum des Sorbentums in der Niederlausitz. Am 29. September 2018 findet im Messegelände (Vorparkstraße 3, 15.00 - 22.00 Uhr) die dritte große Sammlermesse statt. 40 Aussteller aus ganz Deutschland werden erwartet, im Angebot finden sich Briefmarken, Münzen, Medaillen, Orden, Geldscheine, Sammelbilder und mehr. Besondere Aufmerksamkeit verdienen einige Tausend historische Cottbuser Ansichtskarten, und auch die kultigen Mosaiks von Hannes Hegen werden wieder zu haben sein.

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Mittwoch, 26 September 2018 19:41

„Lebendige Stadtführung“ am 29. September in Bischofswerda

Bischofswerda – Letztmalig für dieses Jahr gehen die Bischofswerdaer Stadtführer am Sonnabend, dem 29. September 2018 mit ihren Gästen auf „Lebendige Stadtführung“. Die beliebte Veranstaltung war anläßlich der 790-Jahrfeier 2017 entstanden. Bei einem etwa 75-minütigen Rundgang durch die historische Altstadt (Start 15.00 Uhr) erwarten den Teilnehmer überraschende Begegnungen mit ehemals stadtbekannten Originalen. Karten gibt es im Bürger- und Tourismusservice Bischofswerda (Tel. 03594/786140, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

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Mittwoch, 26 September 2018 19:35

Bezwinger Satans und Schutzpatron der Deutschen

Dresden – Am 29. September feiern Katholiken und Protestanten den Michaelstag ("Tag des Erzengels Michael und aller Engel"). Nach biblischer Überlieferung ist Michael (hebr. „Wer ist wie Gott?“) der Engel mit dem Schwert, der Adam und Eva aus dem Paradies trieb, den Lebensbaum bewachte – und der Bezwinger Satans. In der Johannesoffenbarung stürzen Michael und seine Engel den als Drachen bezeichneten Teufel vom Himmel auf die Erde. Der aber sinnt auf Rache, sucht die Menschen zu verführen und von Gott zu trennen. Michael aber kämpft wacker gegen das Böse, beschützt die Christen, erweckt die Toten beim Jüngsten Gericht aus den Gräbern und geleitet die Seelen gen Himmel. Im Volksglauben führt Michael eine Liste mit guten wie schlechten Taten jedes Menschen und bewacht die Pforte zum Paradies. Seinen kirchlichen Ursprung findet das Festdatum des 29. September im Weihetag der Michaelskirche an der Via Salaria in Rom.

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Mittwoch, 26 September 2018 14:03

PEGIDA am 24. September auf dem Neumarkt

in Politik

Dresden - 157. PEGIDA in der Landeshauptstadt. An der Frauenkirche ist man zur patriotischen Sprachtherapie zusammengekommen, um mit Textbausteinen von Wolfgang Taufkirch, Lutz Bachmann und Siegfried Däbritz die Dämonen einer Politik der offenen Grenzen zu bannen. Politisch schmale Kost und Durchhalteparolen („Dranbleiben!“), die mit inbrünstigen Widerstands- und Merkel-muß-weg-Rufen erwidert werden, können nicht darüber hinwegtäuschen, daß die Islamkritiker ihre besten Zeiten hinter sich haben, konzeptionelles Unvermögen auch nicht durch vierjähriges „Spazierengehen“ aufgewogen werden kann.

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Mittwoch, 26 September 2018 13:57

Michael Thomale: Ein gut vernetzter Finanzprofi und Partner von Nexus Global

Leipzig – Michael Thomale scheint zu der Sorte Mensch zu gehören, der sich in keine Schublade stecken lässt und der in kein klassisches Berufsbild passt. Auf einem seiner Facebook-Profile bezeichnet er sich als „Denkpragmatiker und Headhunter“ und lässt bewusst offen, was darunter zu verstehen ist. Ausweislich eines Facebook-Hinweises kommt Thomale aus Leipzig, seine Internetseite nennt als derzeitigen Wohnort aber Salzburg.

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Montag, 24 September 2018 21:16

Abschied vom Sommer

Dresden – Ein Jahrhundertsommer geht zu Ende, ein wahrer Sonnenrausch über ganze fünf Monate. Auch an der Elbe huldigte man Helios, genoß Badefreuden, eine schier endlose Grillparty und spazierte schwitzend durch aufgeheizte Straßen.

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Montag, 24 September 2018 13:19

Medien und Künstler im Kampf fürs politische Establishment

in Medien

Frankfurt am Main - Die Politik der vergangenen Jahre hat tiefe Gräben aufgerissen, die weite Teile der bürgerlichen Mitte zu verschlucken drohen. Unversöhnlich stehen sich die politischen Lager in Deutschland gegenüber. Zu geben scheint es nur noch Linke, die sich auf die Unterstützung der uninformierten Masse verlassen können, und Rechte, zu denen man fälschlicherweise jeden zählt, der konservative Ansichten vertritt. Wähler der etablierten Parteien prallen auf Anhänger der AfD, “Asylromantiker” auf “Asylgegner”, wobei das Etikett jeweils von der Gegenseite angeheftet wird. Ein einziges Thema überlagert alles, und es wird immer schwieriger, das gespaltene Land wieder zu einen. Daran scheinen die politisch Verantwortlichen allerdings auch wenig Interesse zu haben. Stattdessen führen sie ihren Wählern immer dreister vor Augen, dass sie gar nicht daran denken, sich den Problemen des Landes zu widmen. Regiert wird schon lange nicht mehr. Politische Entscheidungen fallen im Sinne “übergeordneter Ziele”, die – konsequent zu Ende gedacht – eine Regierung entbehrlich machen. Die wesentlichen Weichenstellungen werden dabei nicht mehr am Kabinettstisch in Berlin vorgenommen, sondern beim IWF, bei der UN oder in Brüsseler Hinterzimmern. Wer dies zu kritisieren wagt und auf das demokratische Selbstbestimmungsrecht der Völker verweist, gilt als ewig Gestriger und wird von der polit-medialen Kaste geächtet. Das hält aber vor allem den diktaturgeschundenen Osten nicht davon ab, seine Stimme zu erheben.

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Montag, 24 September 2018 12:59

Zwölf farbige Bilder aus den Tagen der Kurfürstlichen und Königlich Sächsischen Post 1770 bis 1865 (4)

Dresden – Hier nun Folge 4 unserer kleinen sächsischen Postgeschichte aus dem Jahr 1925. Erneut versetzt uns Postrat Karl Thieme mit einer stimmungsvollem Bildbeschreibung in jenes Zeitalter, als Sachsen noch ein Königreich war. Diesmal geht es um jene zwei „gelben Kutschen“, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts den Postverkehr zwischen Dresden und Leipzig zu bewältigen hatten. Im kleineren der beiden Wagen könnten einst sogar Frischvermählte auf Hochzeitsreise gegangen sein, wie ein zeitgenössisches Aquarell vermuten läßt:

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Montag, 24 September 2018 12:53

Naziuhren in Glashütte, PEGIDA in Dresden

in Politik

Dresden – 17. September 2018, 156. PEGIDA in der Landeshauptstadt. Es kommt nicht oft vor, daß bei den Montagsdemonstrationen, wo naturgemäß Anspannung vorherrscht, fröhliches Gelächter zu hören ist. Auslöser ist meist PEGIDA-Vize Siegfried Däbritz, der mit Wortwitz und beißendem Sarkasmus schon manchem Wutbürger die grimmige Miene aufzuhellen wußte. Die Vorlagen dazu liegen auf der Hand und sind den vorangegangenen Tagesereignissen entnommen. So auch heute vor dem Hauptbahnhof, als Däbritz gegen Ende seiner Ausführungen auf die frühere ARD-Journalistin Judith Borowski (49) zu sprechen kommt, die als Chefin der renommierten sächsischen Uhrenfabrik „Nomos Glashütte“ gerade Schlagzeilen macht. Die fesche Blondine zeige sich verunsichert, nachdem Kunden aus aller Welt bei ihr angefragt hätten, ob denn wahrhaftig Nazis an ihren, in Handarbeit gefertigten Luxusuhren beschäftigt gewesen seien.

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Dienstag, 18 September 2018 13:16

Unappetitliche Sprache und Hetze: Tuna Firat (SPD) spricht vom "rechten Pack"

in Politik

Frankfurt am Main - Selten hat es sich derart gelohnt, einer Bundestagsdebatte zu folgen. Während der interessierte, aber in politischen Detailfragen dann doch recht schnell gelangweilte Zuschauer in der Vergangenheit oft bloß inszeniert wirkende Uneinigkeit demonstriert bekam, wenn sich Redner von Regierung und Opposition im Bundestag duellierten, war in der jüngsten Generaldebatte richtig Feuer unterm Dach. Anders, als in den zurückliegenden Legislaturperioden, gibt es mittlerweile eine wirkliche Opposition. Im Bundestag prallen endlich wieder unterschiedliche politische Positionen aufeinander. Man kann das begrüßen, weil es die Debatte belebt, oder bedauern, weil es die Harmonie stört. In Deutschland tendiert die Mehrheit leider zu Letzterem, weil Lieschen und Michel Streit nun einmal nicht mögen. Interessanterweise sind es aber eher die Reaktionen auf die im Tonfall überwiegend angemessen vorgetragenen Redebeiträge der größten Oppositionsfraktion, die den Geräuschpegel im Parlament anschwellen lassen. Die Antworten arten nicht selten in wildes Geschrei aus. Da wird beschimpft, gehetzt, diffamiert und beleidigt, in dem irrwitzigen Selbstverständnis, die Regeln des Anstands und des Respekts nicht befolgen zu müssen, weil man sich ja mit “den Rechten” auseinandersetzt. Der Umgang mit dem ungeliebten politischen Gegner ist eines Bundestags unwürdig. Vor allem das links-grüne Lager hat regelmäßig Schaum vor dem Mund. Die wutverzerrten Gesichter und hasserfüllten Tiraden können einem Angst machen.

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