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sachsen-depesche.de

Freitag, 26 Oktober 2018 21:32

Jens Lehmann (CDU) macht sich für Standort der DBFZ in Leipzig stark

in Politik

Leipzig - Gute Nachrichten für den Forschungsstandort Leipzig: Das Deutsche Biomasseforschungszentrum (DBFZ) im Leipziger Nordosten hat erneut erfolgreich einen Projektantrag platziert. Es erhält daraufhin vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft Fördermittel in Höhe von ca. 550.000 Euro. Dies teilte das Ministerium kürzlich dem Büro des Leipziger Bundestagsabgeordneten Jens Lehmann (CDU) mit. "Das DBFZ hat sich seit seiner Gründung zu einer festen Größe im internationalen Spektrum bei der Erforschung und Weiterentwicklung der Nutzung von Biomasse entwickelt. Mit seinen mehr als 140 Mitarbeitern leistet das Forschungszentrum einen wesentlichen Beitrag zur klima- und ressourcenschonenden Energiegewinnung. Es ist damit auf seinem Gebiet ein Aushängeschild für Leipzig", sagte zu diesem Anlass Jens Lehmann, der selbst einen engen Kontakt zu dem Institut pflegt.

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Mittwoch, 24 Oktober 2018 13:23

Zum Hubertustag am 3. November

Dresden - Am 3. November 2018 gedenkt besonders die Jägerschaft in Deutschland und Europa ihres Schutzheiligen St. Hubertus. Dabei hat die Jagdsaison bereits begonnen, zuletzt im Oktober die Drückjagden mit Hörnerklang und Hundegeläut. Seinen feierlichen Höhepunkt aber findet das Geschehen in den traditionellen Hubertusmessen im herbstlich gefärbten Wald oder eigens geschmückten Kirchen. Was aber hat es mit dem hl. Hubertus, der ebenso als Patron der Schützen und Schützenbruderschaften verehrt wird, tatsächlich auf sich, und warum gilt jener bis heute als Begründer einer waidgerechten Jagd? Eine historische „Fährtensuche“.

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Dienstag, 23 Oktober 2018 19:30

Antik- und Trödelmarkt ab November in der Neustädter Markthalle

Dresden – Am 3. und 4. November 2018 ist es wieder soweit, entfalten die Händler vom Kunst-, Antik- & Trödelmarkt am Haus der Presse in der Neustädter Markthalle (Metzer Straße 1, 01097 Dresden) ihr buntes Angebot. Von Anfang November bis Ende März 2019 bedeutet dies: jeden Sonnabend sowie einen Sonntag im Monat Trödeln, was der - vor den Argusaugen der Dresdner Hausfrau gehütete - Geldbeutel alles hergibt.

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Dienstag, 23 Oktober 2018 19:04

„Dresden-Friedrichstadt – eine Zeitreise in Bildern“

Dresden – Die Dresdner Friedrichstadt kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken. Nachdem das links der Elbe gelegenen Dorf Ostra (sorb. „Flussinsel“) 1559 in kurfürstlichen Besitz gelangte, wurde das zur Versorgung von Hof und Festung Dresden dienende „Ostravorwerk“ gegründet. In der Folge entstanden ein Tiergehege und die Vorstadt Ostra, welche 1730 zu Ehren des Kurprinzen und späteren Kurfürst-Königs Friedrich August II. (1696-1763) in „Friedrichstadt“ umbenannt wurde und seit 1835 Teil von Dresden ist. Im späten 19. Jahrhundert kam dann der Aufschwung, entwickelte sich die Siedlung zum vitalen Industrie- und Arbeiterwohnviertel, wurde zu einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt.

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Dienstag, 23 Oktober 2018 18:59

4. PEGIDA-Jahrestag an der Frauenkirche

in Politik

Dresden – „Vier Jahre Widerstand auf der Straße“ (Wolfgang Taufkirch) - hieß es am 21. Oktober 2018 auf dem Neumarkt, wo die PEGIDA vor zahlreichem Publikum „aus Sachsen, Deutschland und Europa“ ihre Jubiläumsveranstaltung zelebrierte. Auf der Liste der Gastredner standen u. a. Michael Stürzenberger, Tommy Robinson (Stephen Yaxley-Lennon), Christoph Berndt aus Cottbus und mit Filip Dewinter vom Vlaams Belang (VB) auch ein namhafter europäischer Politiker.

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Mittwoch, 17 Oktober 2018 08:50

10. Mineralien- und Bergbaubörse am 20. Oktober in Dresden

Dresden - Die nunmehr zehnte Auflage der Mineralien- und Bergbau-Sammlerbörse findet am kommenden Sonnabend, dem 20. Oktober, im Foyer des Dresdner Pressehochhauses statt. Von 09.00 bis 15.00 Uhr treffen wieder Sammler auf Aussteller, um Mineralien, Fossilien, Schmuck und Bergbau-Devotionalien tauschen, kaufen und verkaufen zu können.

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Montag, 15 Oktober 2018 11:08

Die Ausgrenzung Andersdenkender in der Pöbelherrschaft

in Politik

Frankfurt am Main - Von den alten Griechen können wir viel lernen. Unsere moderne Demokratie basiert auf der Staatslehre großer griechischer Denker wie Sokrates und Platon. Ein anderer großer Grieche ist den meisten heute allerdings unbekannt: Polybios von Megalopolis, der um das Jahr 200 vor Christi Geburt lebte, hat sich verdient gemacht, indem er als Geschichtsschreiber den Aufstieg Roms zur Weltmacht aufzeichnete. Er schrieb die Vormachtstellung des Römischen Reiches neben der Stärke des eigenen Heeres vor allem der Verfassung der Republik zu. Polybios kam allerdings dennoch zu dem Schluss, dass jede noch so gut ausbalancierte Demokratie früher oder später untergehen müsse. Er unterfütterte die von Platon und Aristoteles entwickelte Theorie vom Kreislauf der Verfassungen, nach der Demokratien zwangsläufig in Pöbelherrschaften münden, erstmals mit empirischen Fakten. Diesen antiken Lehren könnten wir für unsere Tage entscheidende Warnungen entnehmen – wenn wir es denn wollten. Denn mehr und mehr zeichnet sich ab, dass auch unsere Demokratie in Gefahr ist, einem Kreislauf zu folgen, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint, weil Menschen offenbar weder fähig noch bereit sind, die Lehren aus der Vergangenheit zu ziehen. Dabei fällt ins Auge, dass die Weigerung, aus der Geschichte zu lernen, umso ausgeprägter ist, je vehementer die Betroffenen vorgeben, genau dies zur Grundlage ihres Handelns zu machen. So wie die intolerantesten Zeitgenossen eben oft jene sind, die mit großen Transparenten für mehr Toleranz werben.

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Montag, 15 Oktober 2018 10:14

„Eine Stadt – Drei Rathäuser“ am 20. Oktober in Bischofswerda

Bischofswerda – Drei Rathäuser kennen die Annalen der am Westrand der sächsischen Oberlausitz gelegenen Kreisstadt. Ein ältester Bau wurde 1286 auf dem Altmarkt errichtet. Seit 1549 walten die Stadtväter an heutiger Stelle ihres Amtes, wo nach dem großen Stadtbrand von 1813 auch das dritte Rathaus nach Plänen von Gottlob Friedrich Thormeyer (1775-1842) entstand.

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Freitag, 12 Oktober 2018 14:35

Winckelmann im Kreise der Gelehrten in der Nöthnitzer Bibliothek

Theobald von Oer (1807–1885) machte in Dresden als Historienmaler, Illustrator und Radierer Karriere. Zu seinen Auftraggebern zählte der sächsische Kammerherr Rudolph Carl von Finck (1837–1901), Besitzer von Schloss Nöthnitz. Ganz im Sinne des Reichsgrafen Heinrich von Bünau (1697–1762) sollte Nöthnitz wieder zu einem Mittelpunkt geistigen Lebens werden. Zur Bibliothek des Kammerherrn zählten "Winckelmanns Briefe an seine Freunde", herausgegeben von dem kurfürstlichen Bibliothekar Karl Wilhelm Daßdorf (1750–1812). Um Johann Winckelmann und dem legendären Nöthnitzer Kreis ein Denkmal zu setzen, entstand 1874 Oers fiktives Gemälde „Winckelmann im Kreise der Gelehrten in der Nöthnitzer Bibliothek“.

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