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Bert Wawrzinek

Bert Wawrzinek

Bert Wawrzinek wurde 1959 in Leipzig geboren und lebt heute im Stolpener Land.

Im ersten Leben Rockmusiker, betreibt er seit 25 Jahren das HISTORICA Antiquariat im Dresdner Barockviertel.
Für SACHSEN DEPESCHE schreibt er seit April 2016 zu Themen der sächsischen Kultur und Geschichte.

Dresden – Königsparaden auf dem Alaunplatz! Mit dem Regierungsantritt König Alberts von Sachsen (*1828, König 1873- 1902) begann auf dem Alaunplatz im Dresdner Norden, dem wichtigsten Exerzier- und Paradeplatz der sächsischen Armee, eine glanzvolle Ära.

Dresden – Zu einem Musikerleben gehört es einfach dazu, häufig unterwegs zu sein. Faktisch wird die Musik zum einzigen Ort, wo man sich immer „zuhause“ fühlen kann. „In Music at Home“, heißt ein neues Album des Berliner Trios Laccasax, das Tango, Klezmer, Jazz und Klassik in sogenannter Kammerweltmusik - Weltmusik mit kammermusikalischem Anspruch - virtuos zu verbinden weiß.

Kamenz – Nachtschwärmer aufgepaßt! Bereits zum 10. Mal findet am Sonnabend, dem 26. Mai, die Nacht der Kamenzer Kirchen und Museen statt, welche auch 2018 zu später Stunde (18.00-24.00 Uhr) mit einem vielseitigen Programm aufzuwarten weiß.

Pulsnitz – Barockes, Biblisches und Antikes kann man am 27. Mai 2018 in Oberlichtenau im Landkreis Bautzen erleben. Zum „Tag des offenen Barockschloßes“ öffnet das Besitzerehepaar Harm und Ank Holthuizen einem interessierten Publikum die Pforten von Schloß Oberlichtenau. Außerdem lädt der im Englischen und Französischen Stil gestaltete Schloßpark mit seinen wertvollen Sandsteinplastiken zu einem Spaziergang mit der ganzen Familie ein. Ob einzeln oder in Gruppen, garantiert ist eine Zeitreise in die bewegte Geschichte eines traditionsreichen Domizils.

Dresden – Am 22. Mai vor 170 Jahren wurde Fritz von Uhde als einziger Sohn des Gerichtsdirektors Bernhard von Uhde auf Schloß Wolkenburg in Sachsen geboren. Das ererbte künstlerische Talent des Jungen förderten die Eltern frühzeitig. Er erhielt Zeichenunterricht und besuchte das Vitzthumsche Gymnasium in Dresden. Nach dem Abitur und einem kurzen Intermezzo an der Dresdner Kunstakademie trat der junge Mann 1867 in das sächsische Gardereiterregiment ein, um Offizier zu werden. Als Unterleutnant zog er mit den Gardereitern 1870 in den Deutsch-französischen Krieg, als Rittmeister nahm er 1878 seinen Abschied. Seine künstlerischen Studien setzte er in München fort.

Dresden – Manchmal hält er aufschauend inne, seltsam überrascht, angesichts eines erwartungsvoll harrenden Publikums, um seinen Vortrag schließlich in rührender Umständlichkeit fortzusetzen. Eindrucksvoll nimmt sich dagegen jener Stapel bedruckten Papiers aus, der diesem Mittwochabend in der Dresdner Buchhandlung LeseZeichen (Prießnitzstraße 56) den eigentlichen Anlaß gibt: farbfrisch duftende Foliobögen aus einem neuen Künstlerbuch von Hanif Lehmann.

Dresden – 39 Tage nach dem Osterfest, am 40. Tag nach der Auferstehung des Herrn, feiern Christen die Rückkehr des Gottessohnes zu seinem Vater im Himmel, womit der ursprüngliche Anlaß für die Feier schon benannt ist: Vatertag! Unterschiedliche Zeugnisse hierfür finden sich im Lukasevangelium und am Beginn der Apostelgeschichte im Neuen Testament der Bibel.

Dresden - Die Geschichte der Galopprennbahn reicht bis ins ausgehende 19. Jahrhundert, als Walter von Treskow 1890 den Dresdener Rennverein begründete. Seit 1891 finden in Dresden-Seidnitz Pferderennen statt. Am 13. Mai 2018 besteht zwischen 10.00 und 16.00 Uhr Gelegenheit, das Areal mit der denkmalgeschützten Holztribüne in geführten Rundgängen oder ganz individuell zu erkunden.Treffpunkt wäre jeweils 11.00, 13.00 und 15.00 Uhr vor dem historischen Waagegebäude, Ansprechpartner ist Peter Werner.

Dresden - Vorab: Ihr Körnerdenkmal wird den Dresdnern auch künftig erhalten bleiben. Wer angesichts des provokanten Mottos „Lobpreisung eines chauvinistischen Romantikers? Das Denkmal für Theodor Körner am Georgplatz“ Schlimmes befürchtet hatte, kann aufatmen. Auch wenn, im Zuge des geplanten Rathausneubaus am benachbarten Ferdinandplatz, die 1871 von Ernst Hähnel geschaffene Monumentalskulptur einen neuen Standort finden muß, ging es am 2. Mai im Neustädter Kügelgenhaus für zwei Stunden vielmehr darum, Blickwinkel aufzuzeigen und in offener Diskussion zu erörtern, in welchen Kontexten die Stadtgesellschaft künftig mit besagtem Denkmal umgehen sollte. Der örtliche Rahmen hätte nicht passender sein können: Im Barockhaus „Gottessegen“, dem berühmten früheren Wohnhaus des Malers Georg von Kügelgen, ist seit 1981 das Museum für Frühromantik eingerichtet, in dessen Ausstellung auch Uniformteile und Waffen aus dem persönlichem Besitz Theodor Körners zu bewundern sind.

Dresden – In Tiflis geboren, begann Alexander Reitenbach im Alter von 6 Jahren mit Klavierunterricht am Georgischen Staatsmusikgymnasium für Hochbegabte. Später studierte der angehende Künstler in der Tradition der „Russischen Schule“ bei Prof. Oleg Massenberg an der Musikhochschule Stuttgart. Nach Masterabschluß und Konzertexamen setzte Reitenbach seine musikalische Ausbildung bei Prof. Günter Reinhold in Karlsruhe fort.Konzerteinladungen und Engagements führten den Pianisten in mehrere Länder Europas und Asiens.

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