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Dresden – 158. PEGIDA am 1. Oktober 2018 in der Landeshauptstadt. Zu Beginn die gewohnten Redebeiträge von Wolfgang Taufkirch und Lutz Bachmann. Beim folgenden „Spaziergang“ durch die Innenstadt treffen in der Prager Straße „Nazischweine“ (O-Ton Antifa) auf „faules Pack“ (O-Ton PEGIDA). Zurück am Wiener Platz kommt PEGIDA-Vize Däbritz abermals auf den UN-Migrationsvertrag (Global Compact for Migration) zu sprechen. Dieses Abkommen baue auf das bestehende humanitäre Völkerrecht auf, insbesondere das Nichtzurückweisungsprinzip aus Art. 33 der Genfer Flüchtlingskonvention, um „die in Marsch gesetzte illegale Migration jetzt zu legalisieren, zu vereinfachen und zu vergrößern.“

Dresden - Als Gewinner des Internationalen Zwickauer Robert-Schumann-Wettbewerbs gehört Ulugbek Palvanov zu den herausragenden Klaviertalenten seiner Generation. Konzertreisen führten den usbekischen Tastenvirtuosen in die Konzersäle Europas, der USA und nach Japan. Seine künstlerische Ausbildung führte Palvanov vom Staatlichen Konservatorium in Taschkent über das renommierte Moskauer P.-I.-Tschaikowski-Konservatorium nach Berlin, wo er seine Studien bei Professor Klaus Bäßler (Hochschule für Musik „Hanns Eisler“) und Professor Klaus Hellwig (Universität der Künste) fortsetzen konnte.

Mittwoch, 26 September 2018 14:03

PEGIDA am 24. September auf dem Neumarkt

in Politik

Dresden - 157. PEGIDA in der Landeshauptstadt. An der Frauenkirche ist man zur patriotischen Sprachtherapie zusammengekommen, um mit Textbausteinen von Wolfgang Taufkirch, Lutz Bachmann und Siegfried Däbritz die Dämonen einer Politik der offenen Grenzen zu bannen. Politisch schmale Kost und Durchhalteparolen („Dranbleiben!“), die mit inbrünstigen Widerstands- und Merkel-muß-weg-Rufen erwidert werden, können nicht darüber hinwegtäuschen, daß die Islamkritiker ihre besten Zeiten hinter sich haben, konzeptionelles Unvermögen auch nicht durch vierjähriges „Spazierengehen“ aufgewogen werden kann.

Dresden – Hier nun Folge 4 unserer kleinen sächsischen Postgeschichte aus dem Jahr 1925. Erneut versetzt uns Postrat Karl Thieme mit einer stimmungsvollem Bildbeschreibung in jenes Zeitalter, als Sachsen noch ein Königreich war. Diesmal geht es um jene zwei „gelben Kutschen“, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts den Postverkehr zwischen Dresden und Leipzig zu bewältigen hatten. Im kleineren der beiden Wagen könnten einst sogar Frischvermählte auf Hochzeitsreise gegangen sein, wie ein zeitgenössisches Aquarell vermuten läßt:

Montag, 24 September 2018 12:53

Naziuhren in Glashütte, PEGIDA in Dresden

in Politik

Dresden – 17. September 2018, 156. PEGIDA in der Landeshauptstadt. Es kommt nicht oft vor, daß bei den Montagsdemonstrationen, wo naturgemäß Anspannung vorherrscht, fröhliches Gelächter zu hören ist. Auslöser ist meist PEGIDA-Vize Siegfried Däbritz, der mit Wortwitz und beißendem Sarkasmus schon manchem Wutbürger die grimmige Miene aufzuhellen wußte. Die Vorlagen dazu liegen auf der Hand und sind den vorangegangenen Tagesereignissen entnommen. So auch heute vor dem Hauptbahnhof, als Däbritz gegen Ende seiner Ausführungen auf die frühere ARD-Journalistin Judith Borowski (49) zu sprechen kommt, die als Chefin der renommierten sächsischen Uhrenfabrik „Nomos Glashütte“ gerade Schlagzeilen macht. Die fesche Blondine zeige sich verunsichert, nachdem Kunden aus aller Welt bei ihr angefragt hätten, ob denn wahrhaftig Nazis an ihren, in Handarbeit gefertigten Luxusuhren beschäftigt gewesen seien.

Dresden – „Wiesn“ (bairisch) bedeutet Wiese und meint umgangssprachlich vor allem das Münchner Oktoberfest. „Die Hofewiesn“ aber sind sächsisch und finden als Familien-Oktoberfest mit Frühschoppen, Weißwurstfrühstück und vielem mehr am 29. und 30. September 2018 in Dresden-Langebrück statt. Gastgeber ist das „Landgut Hofewiese“ von Sachsens FDP-Chef Holger Zastrow, der das traditionsreiche Ausflugslokal in der Dresdner Heide 2015 übernommen hat.

Sonntag, 16 September 2018 15:49

Eighth Wonder of the World

Dresden – Dieser Tage traf ich einen begeisterten Amerikaner, der unsere - nach 1989 in neuem Glanz erstandene - sächsische Landeshauptstadt beim Abschied gar als "Eighth Wonder of the World" pries. Tatsächlich vergeht keine Woche, in der nicht Gäste aus zahllosen Ländern ihre Bewunderung für die Schönheit der Elbmetropole zum Ausdruck bringen.

Dresden – Am 3. Oktober 2018, dem Tag der Deutschen Einheit, lädt der Dresdner Flughafen zu einem Kunst-, Antik- und Trödelmarkt nach Klotzsche ein. Offeriert werden Antiquitäten, gebrauchter Hausrat, Schallplatten, Kleinmöbel und Selbstgemachtes. Zusätzlich gibt es ein Rahmenprogramm für die ganze Familie mit einer Spielzeug- und Modelleisenbahnbörse, Kinderflohmarkt und vielem mehr. Nach der Hitze des Jahrhundertsommers bietet eine Kunststoffeislaufbahn Raum für winterliche Freuden (Schlittschuhe können ausgeliehen werden), gehört die Aussichtsplattform ganz den kleinsten Gästen, die sich zwischen Hüpfburg, Kinderschminken (Maringel) und Porträtanfertigungen (Daniela Veit) einmal richtig ausprobieren können.

Dresden – 155. PEGIDA in der Landeshauptstadt. Heute gibt es eine emotionale Wutrede von PEGIDA-Vize Siegfried Däbritz. Der stämmige Meißner gilt längst als das eigentliche Gesicht der Islamkritiker und wirkt authentischer als mancher Mitstreiter: Was immer auch der Tathergang in Köthen gewesen sein mag, Fakt sei, jeden Tag würden Menschen „Opfer der Gäste unserer Kanzlerin“. Die Verantwortung dafür liege bei den einzelnen Tätern aber auch der herrschenden Politik. Die „Hauptschuld“ aber trügen all die Bürger des Landes, welche es „versäumt haben, rechtzeitig, vorbeugend und in viel größerer Masse auf der Straße Gesicht zu zeigen“. Viele Menschen würden heute noch leben, wenn die „Straßen und Plätze vollgewesen wären“. Auch „Max Mustermann“ müsse sich „nun endlich auch mal bewegen“, denn er, seine Freunde oder Verwandten, könnten schon „die Nächsten“ sein.

Freitag, 07 September 2018 22:24

PEGIDA am 3. September vor der Frauenkirche

in Politik

Dresden – 154. PEGIDA in der Landeshauptstadt. „Lügenpresse“, ertönt es zu Beginn und mit der Wut von vielleicht 6000 Demonstrationsteilnehmern auf dem Neumarkt. Immer wieder Chemnitz, die Meldungen überschlagen sich. Seit dem gewaltsamen Tod des 35-jährigen Familienvaters Daniel H. in der Nacht zum 27. August kommt die Republik nicht zur Ruhe, scheint es, als ob manche Politiker und Medien es gerade darauf anlegten, die Stimmung weiter anzuheizen. Nachdem die Chemnitzer ihr Entsetzen auf der Straße zum Ausdruck brachten, gaben gerade jene, rasch als „Ausschreitungen“ und „Menschenjagden“ bezeichneten Demonstrationen den Anstoß, um den Freistaat unter Generalverdacht zu stellen und einen neuerlichen „Kampf gegen Rechts“ zu entfesseln, der alles Bisherige in den Schatten stellt.

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