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Dresden - „Mitteldeutschland steht, hier wird kein Milimeter Heimaterde mehr preisgegeben“, eröffnet Wolfgang Taufkirch in Hinblick auf den Politischen Aschermittwoch der AfD in Nenntmannsdorf pathetisch am Wiener Platz. Ob jene Veranstaltung tatsächlich als Gewinn oder Fiasko für die AfD verbucht werden muß, soll dahingestellt sein. Aschermittwoch ist vorbei, und heute geht es z. B. um „Alternative Gewerkschaften“. Auf dem Lautsprecherwagen vorm Hauptbahnhof steht Oliver Hilburger von der Kleingewerkschaft „Zentrum Automobil“. In Kooperation mit „Ein Prozent“ habe man die Kampagne „Werde Betriebsrat“ gestartet, um die Dominanz linker Gewerkschaften in den Betrieben zu brechen. Genau davor hätten die Genossen Angst und verleumden die unliebsame Konkurrenz als „rechtsradikal“. Dagegen kämen Studien zu dem Ergebnis, daß ein Großteil der Angestellten und die Arbeiterschaft eben nicht mehr SPD sondern AfD wählten. „AfD, AfD“, skandiert das Publikum begeistert.

Dresden – Die rechtsgerichtete Gruppierung „Ein Prozent für unser Land“ hat ihren „Widerstand“ gegen die Moscheebau-Pläne des „Marwa El-Sherbini Kultur- und Bildungszentrums“ in Dresden angekündigt. Auf ihrer Internetseite schreibt „Ein Prozent“, man werde „die Entwicklung in dieser Sache weiter im Auge behalten“ und „genau beobachten“, welche Schritte weiter unternommen würden.

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