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Jakarta/Kreuzlingen – Auf den Schaufenstern von immer mehr Geschäften in Sachsen tauchen rote „wee“-Sticker auf. Kein Wunder, denn die neuen Bundesländer spielen eine nicht unerhebliche Rolle beim Expansionskurs des gleichnamigen Cashback-Systems von Cengiz Ehliz und seiner weeCONOMY AG. Doch nicht nur der Osten der Republik steht derzeit im Fokus des Unternehmers aus Bad Tölz. Auch in anderen europäischen Ländern wie der Schweiz, Österreich, Slowenien, der Slowakei, Tschechien, Polen, Frankreich und Italien schreitet die Markteinführung von „wee“ voran – unterstützt von einem strategischen Werbefeldzug im Sportbereich.

München – Beinahe unbemerkt hat im Oktober letzten Jahres ein Wechsel an der Spitze der FlexCom Europe GmbH stattgefunden. Mit dem Schweizer Unternehmensspezialisten Herrn Ewald Schmutz hat die in München ansässige Gesellschaft einen neuen einzelvertretungsberechtigten Geschäftsführer bekommen. Für SACHSEN DEPESCHE war dies ein Grund, bei dem neuen Geschäftsführer der FlexCom Europe GmbH einmal nachzuhaken und ihn über seine Vorhaben zu befragen.

Dresden – Die seit Anfang des Jahres von dem gut vernetzten Vertriebsprofi geleitete weeCONOMY AG ist schon in 22 Ländern der Welt mit ihrem neuen Cashback-Programm unterwegs ist. Das Prinzip: Der Kunde kauft bei einem der registrierten Partnerunternehmen (weePARTNER) etwas ein und bekommt dafür einen Bonus in Form einer Werteinheit („wee“) gutgeschrieben. Die Höhe des gewährten Rabatts kann von den Partnerfirmen selbst festgelegt werden. Der Wert eines „wee“ entspricht dabei eins zu eins der jeweiligen Landeswährung. Seine Bonuspunkte kann sich der Kunde dann entweder auf sein Konto auszahlen lassen oder erhält – was in dieser Form bislang einzigartig ist – den Gegenwert in physischem Gold.

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