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Dresden – Die dunklen Wintermonate sind Vergangenheit, der Frühling bricht sich Bahn. Mit Beginn der Freiluftsaison heißt es auch wieder Trödelmarkt am Dresdner Haus der Presse.* Zum Auftakt hat sich der Veranstalter einiges einfallen lassen. So öffnet am Sonntag (8.4.) die Dachterrrasse in der 11. Etage des Pressehochhauses, haben Schaulustige und Photoenthusiasten Gelegenheit, einen zauberhaften Rundblick über Dresden zu genießen. Außerdem spielen Damen und Herren der Dresdner Blue Dragons Jazzband von 11.00 – 13.30 Uhr zum Frühschoppen auf.

Dresden - Wer gern wissen möchte, wie es im alten Dresden wirklich aussah, ist beim Büchermarkt am 24. März 2018 genau richtig. Passend zum Motto „Gedrucktes aus allen Zeiten“ zeigt der Dresdner Postkartensammler und Autor Holger Naumann 200 (unverkäufliche) Dresden-Postkarten, in denen sich das Leben in der sächsischen Hauptsstadt zur Zeit des Ersten Weltkrieges widerspiegelt. Hingegen ist Naumanns zweibändige Dokumentation „Ein seltener Blick aufs alte Dresden“ zum Erwerb bestimmt, worin überbordende Farbpostkarten aus dem Zeitraum 1890-1929 (Bd. I) mit charmanten Schwarz-Weiß-Aufnahmen bis ca. 1940 (Bd. II) wetteifern.Und eine persönliche Widmung des Herausgebers gibt es sicher auch.

Montag, 18 Dezember 2017 00:28

Dresden: 2 x 3 Tage Weihnachtströdelmarkt

Dresden – Deutschlands vielleicht schönste Markthalle liegt in der Neustadt, zwischen Ritter- und Metzer Straße. Der imposante Sandsteinbau im Stil der Neorenaissance war 1899 durch Edmund Bräter errichtet worden. Seit November dieses Jahres verwandeln sich darin, jeden Sonnabend, zwei Stockwerke zu einem einzigen Antik- und Trödelmarkt mit bis zu 4000 Besuchern – pro Tag! Als ob das nicht genug wäre, stehen jetzt noch 2 x 3 Tage "Trödelmarkt mit Antik & Sammeln" auf dem Programm: vom 21. bis 23. sowie 28. bis 30. Dezember 2017. Getrödelt wird im Untergeschoß, Antikes und Sammelwürdiges ist, wie gewohnt, im oberen Stockwerk zu finden.

Dresden – Deutschlands vielleicht schönste Markthalle steht in Dresden, zwischen Ritter- und Metzer Straße in der Inneren Neustadt. Als Sandsteinbau im Stil der Neorenaissance, wurde das imposante Gebäude 1899 durch Stadtbaurat Edmund Bräter (1855-1925) auf dem Gelände der abgerissenen Infanterie-Kasernen errichtet. Die damaligen Baukosten betrugen 600 000 Mark. Im Innern überzeugt die zweigeschossige, 86 Meter lange und 30 Meter breite Halle mit stählernen Pfeilern, Treppen und Galerien im schönsten Jugendstil. Großzügige Fensterfronten, besonders aber ein sich über den Scheitel des 17 Meter hohen Raumes erstreckendes Oberlicht, sorgen für natürliche und ausreichende Lichtverhältnisse.

Sonntag, 21 August 2016 16:23

Auf dem Dresdner Elbeflohmarkt

Dresden – Kontinuität zahlt sich aus. Seit gefühlten 25 Jahren veranstaltet die Hamburger Firma Melan in Dresden-Johannstadt den Elbeflohmarkt. Sommers wie winters wird in den frühen Morgenstunden eines jeden Sonnabends unterhalb der Albertbrücke ein farbenfreudiges Paralleluniversum errichtet. Auf einer Länge von vielleicht 400 Metern bauen gut 300 Trödelhändler (zu Spitzenzeiten waren es schon 600) ihre Verkaufsstände direkt neben den Elbwiesen auf.

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