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Dresden – Am 13. Februar 2019 jährt sich die Zerstörung der sächsischen Landeshauptstadt durch alliierte Bomberverbände zum 74. Mal. Bis heute bleibt der Tag europaweit düsteres Sinnbild jener Katastrophe, bei der Zehntausende starben, unersetzliche Kunstschätze und mehr als 12 000 Gebäude in Trümmer sanken. Wie in den Jahren zuvor, werben aus diesem Anlaß zahlreiche Veranstaltungen verschiedenen Charakters um die Teilnahme der Dresdner Bürgerschaft.

Freitag, 23 November 2018 00:42

Den Verstorbenen zum Gedenken

Dresden – Am 25. November, dem Toten- oder Ewigkeitssonntag 2018, gedenken wir in Deutschland der Verstorbenen. Der evangelische Feiertag fällt auf den letzten Sonntag vor Beginn der Adventszeit und beschließt das ablaufende Kirchenjahr. In der katholischen Welt findet das Totengedenken am 2. November, dem Allerseelentag, statt, wobei durch Fürbitten und Gebete den Seelen im Fegefeuer Hilfe und Erlösung zukommen soll.

Donnerstag, 15 November 2018 21:53

Zum Volkstrauertag am 18. November

Dresden – Die Einführung eines Gedenktages für die 2 Millionen deutschen Weltkriegsgefallenen war bereits 1919 vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge angeregt worden. Am 1. März 1925 wurde jener „Volkstrauertag“ erstmals mit deutschlandweiten Gedenkfeiern begangen. Nach dem Tod des Reichspräsidenten Paul von Hindenburg zum staatlichen Feiertag erhoben, fand die in „Heldengedenktag“ umbenannte Großveranstaltung im Dritten Reich letztmalig am 11. März 1945 statt.

Samstag, 25 November 2017 03:24

Den Verstorbenen zum Gedenken

Dresden – Am 26. November, dem Toten- oder Ewigkeitssonntag, gedenken wir in Deutschland der Verstorbenen. Der evangelische Feiertag fällt auf den letzten Sonntag vor Beginn der Adventszeit und beschließt das ablaufende Kirchenjahr. Das Totengedenken in der katholischen Tradition wird mit dem Allerseelentag am 2. November begangen.

Dresden – Wie umgehen mit dem Ehrenhain der Dresdner Regimenter des Ersten Weltkrieges auf dem Garnisonfriedhof? Dies war das Thema einer Diskussionsrunde im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Unbequeme Denkmale“, wozu der Verein „Denk Mal Fort!“ am 2. November in das Kultur-Forum des „riesa efau“ in die Wachsbleichstraße eingeladen hatte.

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