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Dresden – „Wiesn“ (bairisch) bedeutet Wiese und meint umgangssprachlich vor allem das Münchner Oktoberfest. „Die Hofewiesn“ aber sind sächsisch und finden als Familien-Oktoberfest mit Frühschoppen, Weißwurstfrühstück und vielem mehr am 29. und 30. September 2018 in Dresden-Langebrück statt. Gastgeber ist das „Landgut Hofewiese“ von Sachsens FDP-Chef Holger Zastrow, der das traditionsreiche Ausflugslokal in der Dresdner Heide 2015 übernommen hat.

Dresden – Weitgehend störungsfrei und unter anhaltendem Zuspruch von mehr als 500 000 Besuchern fand am vergangenen Wochenende (18. bis 20. August) das alljährliche Stadtfest „CANALETTO“, Dresdens Volksfest der Superlative, statt. Auf 90 000 Quadratmetern mit 15 thematischen Schauplätzen und 9 Bühnen wurde nach Herzenslust musiziert, gefeiert, flaniert und getanzt, wofür mehr als 1000 Künstler und 350 Handelsleute, dazu Handwerker, Gastwirte und nicht zuletzt die obligatorischen Sicherheitsdienstleister sorgten. Auch Petrus hatte ein Einsehen und beließ es nach Regenfällen am Freitagabend bei trockenem und angenehmem Festtagswetter.

Pirna – Der vom Landratsamt Sächsische Schweiz-Osterzgebirge initiierte „Tag der Ausbildung“ ist eine Institution. Seit 14 Jahren nutzen Ausbildungsunternehmen nicht nur aus Industrie und Handwerk die Gelegenheit, sich einer motivierten Absolventenschar zu präsentieren und um geeigneten Nachwuchs zu werben. 2016 haben 122 Firmen mitgemacht – Ausstellerrekord!

Bangkok/Frankfurt am Main – Die thailändische Hauptstadt Bangkok ist für ihre zahlreichen Imbissbetreiber und Suppenköche bekannt, die fernöstliche Köstlichkeiten zu günstigen Preisen auf der Straße feilbieten. Kein Besucher der Millionenmetropole kommt an der Straße Khao San vorbei, wo in Garküchen Nudelsuppen, Mangosalat oder Pad Thai für hungrige Touristen zubereitet werden.

Bad Schandau – Zu Beginn der Biergarten- und Freiluftsaison suchen Sachsens Gastronomen händeringend nach ausländischen Fachkräften. Dabei geht es allerdings weniger um jene Migranten, die seit Herbst 2015 aus Nordafrika und dem arabischen Raum nach Deutschland gekommen sind, sondern um Saison-Arbeitskräfte aus dem benachbarten Ausland, vornehmlich aus Polen und Tschechien.

Köln – Die Demonstrationen gegen den Bundesparteitag der AfD, zu denen rund 50.000 Teilnehmer erwartet werden, drohen am kommenden Sonnabend die komplette Kölner Innenstadt lahmzulegen. Sicherheitsbehörden befürchten zudem Ausschreitungen seitens linksautonomer Gruppen, die angekündigt haben, die Zufahrtswege zum Maritim-Hotel, in dem der Parteitag stattfinden wird, zu blockieren. Wie ernst eine Anschlagsdrohung gegen die Teilnehmer zu nehmen ist und in welchem Zusammenhang diese mit dem Bombenanschlag auf den BVB-Bus in Dortmund steht, ist nach wie vor unklar.

Köln – Wegen der befürchteten Krawalle am Rande des AfD-Bundesparteitages, der am kommenden Samstag in Köln stattfinden wird, halten viele Gastronomen in der Domstadt ihre Lokale geschlossen. Einige Kneipen und Gaststätten schließen bereits am Freitagabend, da die Inhaber Tische, Stühle, Sonnenschirme und ähnliche bewegliche Gegenstände aus Sicherheitsgründen von draußen nach drinnen verbringen wollen.

Vielau/Zwickau – Sachsens kleinste Privatbrauerei befindet sich in Vielau, einem Ortsteil der Gemeinde Reinsdorf bei Zwickau. Gegründet wurde das Unternehmen 1907, die historische Brauerei geht sogar auf die Ortsgründung von Vielau um 1200 zurück. Urkundlich erwähnt wurde sie erstmals im Jahr 1538. In den späteren Jahren wurden Brauhaus, Braustube und Braugerechtigkeit an Pächter übergeben, die auch gleichzeitig das dazugehörige Rittergut pachteten. Inzwischen hat eine Frau, die 42-jährige Petra Lorenz, Urenkelin des Firmengründers, das Regiment in Vielau übernommen.

Leipzig – Die Leipziger Junge Union hat sich gegen das von Linken und Grünen geforderte Verbot von Heizpilzen ausgesprochen. „Stoppt diese Ideologiedebatten und Verbote auf Kosten der Wirtschaft“, so die CDU-Jugendlichen ungewohnt kämpferisch in einer Pressemitteilung. „Es zeigt sich hier abermals, dass die Grünen und Linken Verbotsparteien sind, die ihre ideologischen Forderungen auf Kosten der lokalen Unternehmen umsetzen wollen. Dass ein solches Verbot auch wirtschaftliche Folgen und eine Einschränkung für die Gäste mit sich bringt, wird einfach ignoriert“, so der JU-Kreisvorsitzende Rainer Burgold.

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