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Dresden - Auf der Suche nach dem ganz Besonderen, Handgemachten, Individuellen abseits der großen Kaufmärkte? Dann sind Sie am 4./5. August 2018 beim neuen Familien-, Ideen- und Kreativmarkt genau richtig. Rund ums Haus der Presse gibt es dann, parallel zum Antikmarkt an der Devrientstraße, einen kreativen Mix aus Kunst & Handwerk mit Schmuck, Holzspielzeug, Kindersachen, Handarbeiten, Kosmetik und vielem mehr für die ganze Familie.

Dresden – Antikfreunde aufgepaßt! Am 2. Juni findet zwischen 09.00 und 15.00 Uhr im Foyer des Hauses der Presse (Ostra-Allee 20) eine Sammlerbörse statt, gibt es wieder historische Postkarten, Briefmarken aus aller Welt, Münzen, Geldscheine und Zubehör, wie Alben und Schutzhüllen. Wer mag, erhält bei der Gelegenheit den kostenlosen Nachdruck einer Ansichtskarte mit Dresdens historischen Kugelhaus, und auch der Eintritt zur Veranstaltung ist – frei.

Dresden – Mehr als „nur“ Trödel gibt es am kommenden Wochenende, auf dem Flohmarkt am Haus der Presse in der Landeshauptstadt. Unter dem Motto „Künstler- und Handwerkertag“ dürfen sich besonders Hobbykünstler angesprochen fühlen und ihre Kreationen aus Holz, Papier, Metall, Ton oder Textil einem in Wochenendstimmung heranwallenden Publikum zum Kauf anbieten. Professionelle Werke sieht man dagegen im Foyer der „Sächsischen Zeitung“ am Sonnabend, beim mittlerweile 8. Kunstmarkt von 10.00 bis 18.00 Uhr.

Dresden – Die dunklen Wintermonate sind Vergangenheit, der Frühling bricht sich Bahn. Mit Beginn der Freiluftsaison heißt es auch wieder Trödelmarkt am Dresdner Haus der Presse.* Zum Auftakt hat sich der Veranstalter einiges einfallen lassen. So öffnet am Sonntag (8.4.) die Dachterrrasse in der 11. Etage des Pressehochhauses, haben Schaulustige und Photoenthusiasten Gelegenheit, einen zauberhaften Rundblick über Dresden zu genießen. Außerdem spielen Damen und Herren der Dresdner Blue Dragons Jazzband von 11.00 – 13.30 Uhr zum Frühschoppen auf.

Dresden – Deutschlands vielleicht schönste Markthalle steht in Dresden, zwischen Ritter- und Metzer Straße in der Inneren Neustadt. Als Sandsteinbau im Stil der Neorenaissance, wurde das imposante Gebäude 1899 durch Stadtbaurat Edmund Bräter (1855-1925) auf dem Gelände der abgerissenen Infanterie-Kasernen errichtet. Die damaligen Baukosten betrugen 600 000 Mark. Im Innern überzeugt die zweigeschossige, 86 Meter lange und 30 Meter breite Halle mit stählernen Pfeilern, Treppen und Galerien im schönsten Jugendstil. Großzügige Fensterfronten, besonders aber ein sich über den Scheitel des 17 Meter hohen Raumes erstreckendes Oberlicht, sorgen für natürliche und ausreichende Lichtverhältnisse.

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