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Glauchau – Nachdem Holger Zastrow am Sonnabend als Landesvorsitzender der FDP Sachsen in Glauchau wiedergewählt wurde (https://www.sachsen-depesche.de/politik/holger-zastrow-bleibt-landesvorsitzender-der-fdp-sachsen.html),ging es mit der Wahl der übrigen Vorstandsmitglieder weiter. Als Generalsekretär wurde der Bundestagsspitzenkandidat Torsten Herbst aus Dresden in seinem Amt bestätigt. Er erhielt ohne Gegenkandidat 174 von 236 Stimmen.

Glauchau – Die Bestrebungen des 37-jährigen Dresdner Werksleiters Robert Malorny, Holger Zastrow von der Spitze der FDP Sachsen zu verdrängen, sind vorerst gescheitert. Auf einem Landesparteitag in der Glauchauer Sachsenlandhalle konnte sich Zastrow bei der Wahl zum Vorsitzenden mit 127 zu 101 Stimmen gegen seinen Kontrahenten durchsetzen. Am Parteitag nehmen rund 240 Delegierte teil.

Glauchau – Rund 250 Delegierte der sächsischen FDP kommen am Sonnabend in der Sachsenlandhalle Glauchau zu einem Parteitag zusammen, um einen neuen Landesvorstand zu wählen. An die Spitze drängt es erneut Holger Zastrow, der schon seit 1999 als Chef der FDP in Sachsen amtiert. Der Dresdner Haudegen ist in der Partei jedoch längst nicht mehr unumstritten.

Dresden – Der sächsischen Landesvorsitzende der FDP, Holger Zastrow, hat seinen Parteifreunden in Schleswig-Holstein um Wolfgang Kubicki zu ihrem Wahlerfolg gratuliert. „Das Wahlergebnis ist der richtige Motivationsschub für die Wahlkämpfer in Nordrhein-Westfalen und den Bundestagswahlkampf. Die klare Kante der Freien Demokraten in Schleswig-Holstein bei den wahlentscheidenden Themen und der unabhängige Kurs ohne Koalitionsaussage haben sich ausgezahlt“, so Zastrow am Sonntagabend.

Dresden – Die sächsische FDP hat das am Mittwoch mit CDU/SPD-Mehrheit im Landtag beschlossene Schulgesetz deutlich kritisiert. „Das heute verabschiedete Schulgesetz bleibt ein Stückwerk ohne echten Gestaltungsanspruch für die Zukunft des sächsischen Schulsystems. Es gibt keine vernünftige Antwort auf die Herausforderungen durch die Digitalisierung und verwehrt den Schulen mehr Handlungsfreiheit und tatsächliche Autonomie“, so FDP-Landeschef Holger Zastrow.

Dresden – Vor wenigen Tagen stellte die Deutsche Bahn AG ihre Investitionspläne für den Freistaat Sachsen vor. Nicht zufrieden damit zeigt sich der Landesvorsitzende der sächsischen FDP, Holger Zastrow, der die geplanten Maßnahmen als unzureichend ansieht. „So erfreulich die bessere Anbindung Leipzigs nach München und Süddeutschland ist, umso ärgerlicher ist der Stillstand bei den wichtigen Elektrifizierungsvorhaben der Strecken Chemnitz-Leipzig und Dresden-Görlitz. Für beide Schlüsselvorhaben gibt es bisher keine Klarheit, die Positionierung im Bundesverkehrswegeplan ist absolut unbefriedigend“, erklärte Zastrow am Freitag.

Mittweida – Die sächsische FDP schickt ihren Generalsekretär Torsten Herbst als Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl ins Rennen. Herbst konnte sich am vergangenen Sonnabend auf einem Landesparteitag der Liberalen in Mittweida bei der Wahl zum Listenplatz eins im ersten Wahlgang gegen seine Kontrahenten Prof. Dr. Thoralf Gebel und Robert Malorny aus Dresden durchsetzen. Für den Wunschkandidaten von FDP-Landeschef Holger Zastrow, der vor dem Parteitag seinen Verzicht auf eine eigene Kandidatur erklärt hatte, stimmten 125 der 249 Delegierten.

Annaberg-Buchholz – In einer gemeinsamen Erklärung haben die FDP-Kreisvorsitzenden Nico Tippelt (Zwickau), Stefan Schieritz (Nordsachsen), Mike Hauschild (Bautzen), Norbert Bläsner (Sächsische Schweiz-Osterzgebirge) und Heiko Schmuck (Erzgebirgskreis) dem Landeschef der Liberalen, Holger Zastrow, den Rücken gestärkt und seine Entscheidung, FDP-Generalsekretär Torsten Herbst als Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl zu nominieren, unterstützt.

Pirna – Paukenschlag in Pirna: Oliver Lang, der langjährige Büroleiter von FDP-Landeschef Holger Zastrow, hat die Seiten gewechselt. Wie jetzt bekannt wurde, arbeitet der frühere FDP-Landtagsmitarbeiter bereits seit dem 1. Februar 2017 für das Berliner Hauptstadtbüro von AfD-Chefin Frauke Petry. Ein weiterer Repräsentant des nationalliberalen Parteiflügels hat damit die Segel gestrichen.

Großrückerswalde – Der Richtungsstreit in der sächsischen FDP schwelt weiter. Erst kürzlich stellte sich der Leipziger Kreischef Marcus Viefeld öffentlich gegen den Landesvorsitzenden Holger Zastrow und seine liberal-konservative Linie (manche sprechen auch von einer nationalliberalen). Zastrow selbst wurde bei der Aufstellung der Direktkandidaten zur Bundestagswahl in seinem Heimatverband Dresden schwer abgestraft und kündigte daraufhin „erhebliche“ Konsequenzen an. Die blieben allerdings bislang aus (http://www.sachsen-depesche.de/politik/nach-wahlkreis-klatsche-geht-sachsens-fdp-chef-holger-zastrow-zur-afd.html).

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Redaktion