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Dresden - Charles Smethurst kämpft für seine Immobiliengruppe DOLPHIN Trust um Akzeptanz. Der Projekt-Sanierer ist zur Verwirklichung seiner Geschäfte auf Partnerschaften zur Politik angewiesen. Städte und Gemeinden geben herunter gekommene Beton-Perlen des sozialen Wohnungsbaus zu moderaten Preisen ab, verpflichten im Gegenzug die Erwerber zu Sanierungen und Modernisierungen. Das kann Charles Smethurst!

Zadar/Marktredwitz - Gerhard Schaller und Markus Fürst erweitern ihre Optionen für die SENSUS Vermögen- und DERIVEST-Gruppe auf europäischer Ebene. In Italien sollen über eine SENSUS S.r.l. die so genannten "Gelato-Immobilien" erworben werden. Im Vereinigten Königreich (UK) suchen die oberfränkischen Immobilienkaufleute nach  neuen Partnerschaften. Und in Kroatien soll am Adria-Strand von Zadar ein einzigartiges Spa-Resort gemeinsam mit kroatischen Partnern gebaut werden.

Catania - Stefan Kühn und Jörg Schneider (Autark Group) nehmen derzeit wohl jede Chance wahr, um die Marke Autark zu inszenieren. In Taormina, unweit von Catania auf Sizilien, erhoffen sich die Geschäftsfreunde einen Zuschlag für ein antikes Theater (https://www.hessen-depesche.de/wirtschaft/autark-group-stefan-kühn-und-jörg-schneider-bereiten-großes-theater-auf-sizilien-vor.html).

Taormina ist eine Perle in der Landschaft an der Südostküste der italienischen Insel. Hier wollen die Sauerländer im griechischen Theater ein Werbefeuerwerk für Autark abbrennen.

Duisburg - Da hat Stefan Kühn mit seiner Autark Group gerade nochmal so die Kurve gekratzt. Seine Investitionen in 'Entertainment-Immobilien' ergeben Sinn. Autark übernimmt von Kommunen defizitäre Schauspielhäuser zu überschaubaren Investitionssummen und bringt diese dann zum Laufen - mit starker Ausrichtung auf den Publikumsgeschmack. Nach Sabine Kühn (der in Trennung zu Stefan Kühn lebenden Ehefrau) übernahm im Sommer 2017 die Theatermanagerin Andrea Friedrichs die Leitung am TaM in Duisburg. Sabine Kühn war schon gut, aber Andrea Friedrichs macht's noch besser!

München – Der neue US-Präsident Donald Trump hat im Wahlkampf viele politische und wirtschaftliche Statements abgegeben. Für Volkswirtschaftler sind manche seiner Gedanken grenzwertig. Es bleibt abzuwarten, welche dieser Gedanken am Ende jedoch umsetzbar sind. Dennoch lohnt es sich, die Statements des US-Präsidenten und die damit zusammenhängenden Folgen zu betrachten.

München – Während Infrastrukturmaßnahmen in der Vergangenheit überwiegend über Bankkredite mit staatlichen Kreditnehmern finanziert wurde, gehen Branchenexperten davon aus, dass sich die Infrastruktur-Finanzierung zunehmend auf den Kapitalmarkt verlagert. Analysten erwarten, dass die privaten Investoren aufgrund des weltweit riesigen Investitionsbedarfs von über 65 Billionen US-Dollar bis 2030 und der finanziell schwierigen Situation vieler Staaten auch in der Zukunft vermehrt als Finanziers von Infrastrukturprojekten auftreten. Alleine auf dem europäischen Markt sind bis 2030 für den Erhalt und den Ausbau der Infrastruktur Investitionen in Höhe von umgerechnet knapp 10 Billionen Dollar notwendig.

München – Ein institutioneller Zielfondsmanager des AGP Advisor Global Partners Fund I (AGP Fund I) der DF Deutsche Finance Group hat sich in einem Joint-Venture mit einem französischen Partner an einem leerstehenden Bürogebäude mit 3.000 Quadratmetern Fläche und 19 Stellplätzen in der östlichen Peripherie von Paris beteiligt. Die Investitionsstrategie umfasst nach Angaben des Unternehmens die Renovierung des Gebäudes, die anschließende Vermietung sowie den Verkauf an einen Institutionellen Anleger nach Stabilisierung der Cash Flows. Es wird laut Deutsche Finance ein Equity Multiple von 1.6x prognostiziert.

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