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Dresden – Zu einem Musikerleben gehört es einfach dazu, häufig unterwegs zu sein. Faktisch wird die Musik zum einzigen Ort, wo man sich immer „zuhause“ fühlen kann. „In Music at Home“, heißt ein neues Album des Berliner Trios Laccasax, das Tango, Klezmer, Jazz und Klassik in sogenannter Kammerweltmusik - Weltmusik mit kammermusikalischem Anspruch - virtuos zu verbinden weiß.

Dresden – In Tiflis geboren, begann Alexander Reitenbach im Alter von 6 Jahren mit Klavierunterricht am Georgischen Staatsmusikgymnasium für Hochbegabte. Später studierte der angehende Künstler in der Tradition der „Russischen Schule“ bei Prof. Oleg Massenberg an der Musikhochschule Stuttgart. Nach Masterabschluß und Konzertexamen setzte Reitenbach seine musikalische Ausbildung bei Prof. Günter Reinhold in Karlsruhe fort.Konzerteinladungen und Engagements führten den Pianisten in mehrere Länder Europas und Asiens.

Dresden – Ihre musikalische Ausbildung begann die russische Pianistin Maria Burnaeva an der „Nationalen Präsidenten-Schule“ für hochbegabte Kinder. Vielfach ausgezeichnet, erhielt die Künstlerin u. a. den Sonderpreis für die beste Interpretation eines zeitgenössischen Werkes im Rahmen der Moskauer Kabalewski Festspiele 2013. Gemeinsam mit Prof. Ludwig Güttler und den Solisten der Staatskapelle Dresden brillierte Burnaeva beim 10. Semperopernball in der sächsischen Landeshauptstadt. Hier, an der Musikhochschule Carl Maria von Weber, erwarb sie 2017 den akademischen Grad eines „Master of Music“. Zahlreiche Gastspiele führten sie nach Spanien, Kroatien, Deutschland und die Schweiz.

Dresden – Nach fünfjähriger Bauzeit ist vergangenes Wochenende der Kulturpalast mit neuem Konzertsaal wiedereröffnet worden. Umbau und Sanierung der 1966 bis 1969 nach Plänen von Wolfgang Hänsch (1929-2013) errichteten Konzerthalle war eine jahrelange und intensive Debatte vorangegangen. Die Baukosten betragen um die 100 Millionen Euro und sind damit deutlich höher als geplant. Neben der Philharmonie, dem Konzertorchester der sächsischen Landeshauptstadt, beherbergt das neue Haus jetzt auch die Städtischen Bibliotheken und das Kabarett „Die Herkuleskeule“.

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