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sachsen-depesche.de

Dresden – Nachdem wir vor Wochenfrist mit der ersten Folge postgeschichtlicher Darstellungen nach Gemälden von Gustav Otto Müller (1827-1922) gestartet sind (https://www.sachsen-depesche.de/kultur/zwölf-farbige-bilder-aus-den-tagen-der-kurfürstlichen-und-königlich-sächsischen-post-1770-bis-1865-1.html ), hier nun eine Fortsetzung der 1925 erschienenen Dokumentation. Und wieder versetzt uns der Geheime Postrat Karl Thieme mit einer launigen Bildbeschreibung in jenes Zeitalter, als Sachsen noch ein Kurfürstentum war, und uniformierte Postbeamte auf Kutschböcken das Land durchmaßen. Diesmal geht es in die Oberlausitz, wo sich bis in unserer Zeit das kleine Volk der Sorben behauptet, dem auch unser „Kursächsischer Postillion von 1780“ anzugehören scheint:

Montag, 17 Oktober 2016 23:02

Förderer von Kunst und Kultur

Dresden – Am 17. Oktober vor 320 Jahren wurde Kurprinz Friedrich August als einzig ehelicher und damit erbfähiger Sohn von Friedrich August I. dem Starken, Kurfürst von Sachsen und als August II. König von Polen, und dessen Gemahlin Christiane Eberhardine von Brandenburg-Bayreuth in Dresden geboren. Unter der Obhut seiner Mutter und der aus Dänemark stammenden Großmutter wuchs August heran, was seine ohnehin empfindsame Wesensart weiter verstärkte.

Samstag, 15 Oktober 2016 05:31

Kurfürst im Dreißigjährigen Krieg

Dresden – Am 8. Oktober vor 360 Jahren verstarb in Dresden Kurfürst Johann Georg I. von Sachsen (1585-1656). Sein hohes Amt hat er in schweren Zeiten ausüben müssen, deren Herausforderungen er getreu seinem Wahlspruch „Ich fürchte Gott, liebe Gerechtigkeit und ehre meinen Kaiser“ zu meistern suchte. Eine Gratwanderung.

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