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sachsen-depesche.de

Dresden - Die sächsische Justiz ermittelt gegen die Vorsitzenden der selbsternannten Rettungsorganisation MISSION LIFELINE wegen des Verdachts der versuchten Einschleusung von Ausländern. MISSION LIFELINE zählt zu den Mittelmeer-NGOs, die direkt vor der libyschen Küste illegale Migranten aufgreifen und in italienische Häfen einschiffen. Die NGOs berufen sich dabei auf die Rettungspflicht in vermeintlicher Seenotlage der Migranten, obwohl sich diese oftmals noch in Sichtweite zur Küste befinden.

Dresden – Zwei führende Mitarbeiter der Nichtregierungsorganisation „Mission Lifeline“ sind ins Visier der Dresdner Staatsanwaltschaft geraten. Der Vorwurf laute auf „Einschleusung von Ausländern über das Mittelmeer“, erklärte dazu Behördensprecher Lorenz Haase. Gegen den Vereinsvorsitzenden Axel Steier und seinen Stellvertreter Sascha Pietsch wurde Anzeige erstattet. Beide erhielten nun Vorladungen der Bundespolizei.

Kelkheim – Politische Aktivisten sind die Schattenregierungen unserer Zeit. Es handelt sich dabei in aller Regel um private Organisationen, die freilich recht üppig mit öffentlichen Geldern unterstützt werden. Manchmal finanzieren sie sich auch ohne die Mithilfe der Steuerzahler, was sie keineswegs davon befreit, dass man ihr Treiben genau verfolgen sollte. Denn nicht immer sind die selbsterklärten Guten auch gut für die Gesellschaft.

Washington – Hat der US-Geheimdienst CIA diplomatische Vertretungen im Ausland als geheime Operationsbasen genutzt, um überaus fragwürdige Personen mit Visa auszustatten und zwecks militärischer Ausbildung nach Amerika zu schleusen? Was sich nach einer Geschichte aus einem Agenten-Thriller von John le Carré oder Frederick Forsythe anhört, hat der ehemalige US-Diplomat J. Michael Springmann selbst miterlebt und berichtet darüber in seinem hochbrisanten Insider-Report „Die CIA und der Terror“, der im KOPP Verlag erschienen ist.

Samstag, 24 September 2016 01:02

Meißen atmet auf: Youssef T. kommt nicht

Meißen – Die Bürger im Landkreis Meißen können aufatmen. In jeder Gemeinde mit Unterbringungsmöglichkeiten für sogenannte UMAs – unbegleitete minderjährige Ausländer – hatte man schon befürchtet, es demnächst mit dem Anführer der Krawalle von Bautzen, dem inzwischen deutschlandweit bekannten Libyer Youssef T. alias „King Abode“, und anderen gewaltaffinen Asylbewerbern zu tun zu bekommen. Nun durchkreuzte das Landratsamt entsprechende Pläne, indem es auf den Mangel an Plätzen verwies. 

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