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Dresden – Die Linksfraktion im Sächsischen Landtag veranstaltet zur Erinnerung an Stefan Heym eine Reihe szenischer Lesungen, die durch das Leben des 1913 in Chemnitz geborenen und 2001 im israelischen En Bokek verstorbenen Schriftstellers führen. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe lesen Franz Sodann (kulturpolitischer Sprecher der Linke-Fraktion; verantwortlich für Bearbeitung und Regie), Annette Richter (Schauspielerin in Dresden) und Peter Sodann (Schauspieler, ehemaliger „Tatort“-Kommissar und Intendant).

Dresden – Spätestens seit seiner launigen US-Reisereportage „Allein unter Amerikanern“ ist der israelisch-amerikanische Buchautor und Theatergründer Tuvia Tenenbom auch Literaturfreunden in Deutschland ein Begriff. Vor kurzem erschien bei Suhrkamp Tenenboms viertes Buch „Allein unter Flüchtlingen“, eine „Entdeckungsreise“ durch Deutschland, die die Auswirkungen der Flüchtlingskrise auf Einheimische und Migranten beleuchtet.

Dresden – Pünktlich zu Ostern wird auch Dresden kleinstes Museum, das Schillerhäuschen in Loschwitz, wieder seine Pforten öffnen. Vorab, zum Saisonauftakt am 6. April 2017, lädt die Hochschuldozentin und Stadtführerin Barbara Stave zu einer abendlichen Vortragsveranstaltung über Christian Gottfried Körner (1756-1831), sein Haus und seine Gäste ins Ortsamt Loschwitz ein.

Müglitztal – Weesenstein im Müglitztal, heute Ortsteil der gleichnamigen Gemeinde im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, ist vor allem für seine imposante Schlossanlage bekannt. Als Grenzfeste zu Böhmen errichtet und zunächst im Besitz der Grafen von Dohna, wurde die militärisch bedeutungslos gewordene Burg im 16. Jahrhundert durch die Familie von Bünau zum repräsentativen Schloss umgebaut.

Dresden – Am 9. März vor 320 Jahren wurde Friederike Caroline Weißenborn in Reichenbach im Vogtland geboren. Als „Neuberin“ wurde sie berühmt. Mit ihren Reformen und Anregungen gilt die Theaterprinzipalin als Begründerin des modernen Schauspiels und Wegbereiterin des deutschen Nationaltheaters.

Washington – Hat der US-Geheimdienst CIA diplomatische Vertretungen im Ausland als geheime Operationsbasen genutzt, um überaus fragwürdige Personen mit Visa auszustatten und zwecks militärischer Ausbildung nach Amerika zu schleusen? Was sich nach einer Geschichte aus einem Agenten-Thriller von John le Carré oder Frederick Forsythe anhört, hat der ehemalige US-Diplomat J. Michael Springmann selbst miterlebt und berichtet darüber in seinem hochbrisanten Insider-Report „Die CIA und der Terror“, der im KOPP Verlag erschienen ist.

Wiesbaden – Millionen von Fernsehzuschauern kennen die US-Schauspielerin Leah Remini als Ehefrau des tollpatschigen, aber liebenswürdigen Paketboten Doug Heffernan (Kevin James) in der beliebten Sitcom „King of Queens“. Was viele Fans der Serie bei Erstausstrahlung Ende der neunziger Jahre nicht wussten: Remini war überzeugtes Mitglied der „Scientology Church“ und hatte der Organisation über zwanzig Jahre lang Dollar-Beträge in insgesamt zweistelliger Millionenhöhe gespendet. Erst Mitte 2013 schaffte sie den Absprung, kehrte den Scientologen den Rücken und hat ein Buch über ihre Zeit in der „Church“ geschrieben, das beim Münchner mvg Verlag in deutscher Übersetzung erschienen ist.

Frankfurt am Main – Vor wenigen Wochen erst führte SACHSEN DEPESCHE ein ausführliches Interview mit der Publizistin und Verlegerin Susanne Kablitz. In dem Gespräch ging es nicht nur um das neue Buch von Ramin Peymani, sondern auch um weitere Projekte, die sie mit ihrem Juwelen-Verlag in diesem Jahr noch in Angriff nehmen wollte und die am 25. Februar im Rahmen einer Buch-Party in Berlin vorgestellt werden sollten (http://www.sachsen-depesche.de/interview/susanne-kablitz-„wir-befinden-uns-auf-dem-direkten-weg-in-den-‚totalen‘-staat“.html).

Dresden – Der liberale Publizist Ramin Peymani ist den Lesern der SACHSEN DEPESCHE als pointierter Kommentator des Zeitgeschehens bekannt. Nun hat der Ex-Banker und frühere Büroleiter von Theo Zwanziger beim DFB, der sich kommunalpolitisch für die FDP engagiert, ein neues Buch veröffentlicht. Darin setzt er sich gewohnt kritisch mit dem bundesdeutschen Politikbetrieb und der Medienzunft auseinander. Der Band, zu dem der Berliner Historiker Jörg Baberowski ein Vorwort beigesteuert hat, ist unter dem Titel „Das Grauen“ im Juwelen-Verlag (www.juwelenverlag.de) erschienen. Wir haben uns mit Ramin Peymani unterhalten – über sein neues Buch, seine Kritik an den politischen Entwicklungen und auch darüber, wie der zunehmende Protest gegen das Establishment aus liberaler Sicht zu bewerten ist.

Rottenburg – Gibt es eine „geheime Migrationsagenda“, die führende Repräsentanten internationaler Organisationen wie der Europäischen Union hinter dem Rücken der Bevölkerung verfolgen? Was sich auf den ersten Blick reichlich verschwörungstheoretisch anhört, ist zunächst einmal die Frage nach einer ideologischen Verortung der politisch Handelnden – und daran anschließend die Frage, in welcher Form diese Ideologie in die offizielle politische Agenda einfließt.

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Redaktion