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Dresden – Als Besucher im Dresden der Biedermeierzeit, der Hauptstadt des sächsischen Königreichs. Was gab es da nicht alles zu bestaunen: weltberühmte Kunstsammlungen und die Gemäldegalerie, jene als „Balkon Europas“ bewunderte Brühlsche Terrasse mit der großen Freitreppe, die Elbbrücke Pöppelmanns, das Hoftheater Gottfried Sempers, Zwinger, Alt- und Neumarkt mit Frauenkirche und noch weit mehr. Wie aber die so gewonnenen Eindrücke konservieren, welche auch fern der Elbe und noch für lange Zeit das Herz erwärmen sollten?

Mittwoch, 31 Januar 2018 01:58

Genoveva von Brabant

Dresden – Um das Jahr 730 soll sie geboren sein, die sagenhafte Genoveva, Tochter eines Herzogs von Brabant und spätere Pfalzgräfin am Rhein. Niedergeschrieben wurde die mündliche Überlieferung erstmals im 14. Jahrhundert, im Kloster Maria Laach. 1810 von Christoph von Schmid zu einer Erzählung verarbeitet, wurde der Stoff rasch populär, fand Eingang in Gustav Schwabs „Deutsche Volksbücher“, inspirierte zu Dramen (Ludwig Tieck, Friedrich Hebbel), Oper (Robert Schumann) und Operette (Jaques Offenbach). Auch in unserer Zeit befassen sich Hörbücher und ein Musical mit der romantischen Geschichte von edlen Rittern, Verrat und Treue, einer frommen Gräfin und ihres Sohnes wunderbarer Errettung.

Donnerstag, 01 Juni 2017 21:46

Ein Hofbrunnen in der Hauptstraße

Dresden – Dresden zählt zu den brunnenreichsten Städten Deutschlands. Neben zahlreichen monumentalen und wertvollen Kunstwerken sind es auch ganz schlichte Anlagen, deren Existenz allein einem praktischen Zweck entspringt, die besonders anrühren und unsere Phantasie beflügeln.

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