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Dresden – Die AfD will den Bau einer Moschee am Großen Garten verhindern und verweist dazu auf mögliche islamistische Aktivitäten des „Marwa El Sherbiny-Kulturzentrums“, das vor wenigen Tagen entsprechende Pläne öffentlich gemacht hat. Nach Informationen von Sicherheitsbehörden soll es Verbindungen zwischen dem Kulturzentrum bzw. der mit diesem eng verwobenen „Sächsischen Begegnungsstätte“ (SBS) und der radikal-islamistischen Muslimbruderschaft geben. Der Vorsitzende des Dresdner Zentrums, Saad Elgazar, ist zugleich Chef der SBS, die von den Islamisten unterstützt wird.

Dresden – Das in Dresden ansässige „Marwa El Sherbiny Kultur- und Bildungszentrum“ plant nach einem Bericht des MDR den Bau einer Moschee in Sachsens Landeshauptstadt. Die bisherigen Gebetsräumlichkeiten seien inzwischen zu klein für die Freitagsgebete, zu denen jede Woche rund 800 Muslime aus Dresden und den umliegenden Gemeinden erscheinen würden, so Zentrumssprecher Ronald-Muhammed Wellenreuther, der davon sprach, dass man Pläne für ein großes Moschee-Gebäude in der Nähe des Großen Gartens bereits in der Schublade habe. Die Sicherheitsbehörden macht dies hellhörig, denn offenbar gibt es Verbindungen zwischen dem Kulturzentrum, das nach der 2009 im Landgericht Dresden von einem aus Russland stammenden Migranten ermordeten Marwa El Sherbiny benannt ist, und der radikal-islamistischen Muslimbruderschaft.

Lauterbach – Tokio meets Lauterbach! Am 27. Juni 2017 lädt der Kultur- und Bürgerverein (KBV) ab 11:00 Uhr zu einer ganz besonderen Ausstellung ins Lauterbacher Erbgericht. Die bekannte japanische Künstlerin Yoko Ohtsuki und ihre Patchwork-Gruppe präsentieren Wandteppiche und Figuren aus dem beliebten Märchen „Die Mondprinzessin“. Doch was hat es mit dieser farbenfrohen Handarbeitstechnik auf sich, und wie kommen die Töchter Nippons ausgerechnet ins Stolpener Land?

Meißen – Die auch in ihrer eigenen Partei nicht unumstrittene Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Bundestag, Sahra Wagenknecht, wird am kommenden Dienstag, den 16. Mai 2017, um 18 Uhr auf dem Heinrichplatz in Meißen sprechen. Der Auftritt der linken Star-Politikerin, die vor allem in Asyl- und Migrationsfragen nicht immer auf Parteilinie liegt, findet im Rahmen eines Familienfestes statt, das die Linkspartei in der Meißner Innenstadt ausrichtet. Neben Wagenknecht wird dort auch der Direktkandidat der LINKEN im Wahlkreis Meißen, Tilo Hellmann, sprechen.

Freitag, 14 April 2017 03:17

Die Lauterbacher Ostersäule

Dresden – Am westlichen Ortsausgang des Dorfes Lauterbach bei Stolpen steht die sogenannte Ostersäule. Die quadratische Sandsteinsäule ist 2,50 Meter hoch und trägt einen würfelförmigen Aufsatz mit vier spitzen Giebelseiten, darin Christus am Kreuz und die Inschrift:

Dresden – Unweit von Postplatz und Zwinger, an der Hertha-Lindner-Straße, steht Dresdens ältester Brunnen. Am damaligen Weißeritzmühlgraben in der Wilsdruffer Vorstadt hatten sich einst Mitglieder der Gerberzunft niedergelassen. Zwischen Gerbergasse (heute Theaterstraße) und dem Eingang zur Grünen Gasse stand – vor dem katholischen Waisenhaus – der 1461 erstmals erwähnte Queckbrunnen.

Meißen – Die Meißner Albrechtsburg gilt als erster Schlossbau Deutschlands. Am 11. und 12. März 2017 veranstaltet hier der Kunstverein Meißen e. V. seinen nunmehr 17. Meissner Grafikmarkt. 50 Künstler aus Meißen und der Region zwischen Dresden, Leipzig und Halle werden an dem genannten Wochenende Druckgrafiken, Zeichnungen, Aquarelle, Fotografien und Künstlerbücher anbieten.

Dresden/Weinböhla – Die Landeswahlversammlung der AfD Sachsen zur Aufstellung ihrer Liste zur Bundestagswahl wird am 26. März sowie am 1. und 2. April 2017 im Zentralgasthof Weinböhla (Landkreis Meißen) fortgesetzt. Dies teilte die Partei am Donnerstag nach einer Landesvorstandssitzung mit. Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 10:30 Uhr. Die ersten fünf Plätze der insgesamt 20-köpfigen AfD-Landesliste wurden bereits am letzten Januar-Wochenende in Groitzsch gewählt.

Dresden – Am 4. Februar 1682 wurde Johann Friedrich Böttger als Sohn eines Münzmeisters im thüringischen Schleiz geboren. 14-jährig absolviert er eine Apothekerlehre in Berlin, was sein Interesse an der Alchemie weckte. Bekannt wurde Böttger, weil er seinem Apotheker vor Zeugen die Verwandlung von Silber in Gold demonstriert haben soll. Einer Einladung des brandenburgischen Kurfürsten entzog sich der „Goldmacher“ im Oktober 1701 durch Flucht nach Wittenberg in Sachsen. In einer Bittschrift schilderte er August dem Starken seine Fähigkeiten und bat um dessen Schutz.

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