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Dresden – Vor kurzem endete die Deutschland-Tournee der österreichischen Industrial und Aggrotech-Band Nachtmahr. Supportet wurde das aktuelle Doppelalbum „Unbeugsam“ mit einem Querschnitt durch eine Dekade musikalischen Schaffens. Die Scheibe wurde anlässlich des 10-jährigen Bandjubiläums als opulentes Doppel-CD Digipak mit 34 Songs, einer Gesamtspielzeit von 133 Minuten und zwei Fotobooklets mit insgesamt 48 Seiten veröffentlicht. Damit wurde Nachtmahr einmal mehr ihrem Anspruch gerecht, nicht nur etwas fürs Ohr, sondern auch fürs Auge zu bieten.

Moskau/Wien – Eine Delegation der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) unter Führung von Parteichef Heinz-Christian Strache hat während eines Besuchs in Moskau einen Kooperationsvertrag mit der Kreml-Partei „Einiges Russland“ geschlossen, der sich über die nächsten fünf Jahre erstreckt. Der Vertrag, der von Strache und dem stellvertretenden Sekretär des Generalrates von „Einiges Russland“, Sergej Schelesnjak, unterzeichnet wurde, umfasst insgesamt zehn Punkte.

New York/Moskau – Der russische Politikwissenschaftler und Geopolitik-Experte Alexander Dugin hat sich hocherfreut über den Wahlsieg Donald Trumps bei den US-Präsidentschaftswahlen gezeigt. „Für uns ist das eine wahre Freude, ein Glücksgefühl“, so Dugin gegenüber dem „Wall Street Journal“. Der frühere Professor an der Moskauer Lomonossow-Universität, der als einer der internationalen Chefideologen der „Neuen Rechten“ gilt, fügte hinzu: „Wir betrachten Trump als den amerikanischen Putin.“

Washington/Moskau – Der künftige US-Präsident Donald Trump hat eine Woche nach seinem Wahlsieg erstmals telefonischen Kontakt zu Russlands Präsident Wladimir Putin aufgenommen und diesem eine „konstruktive Partnerschaft“ angeboten. Damit macht Trump seine Ankündigung wahr, sich für ein Ende des Konflikts zwischen beiden Staaten einzusetzen. Nach Angaben des russischen Präsidialamtes wollen die USA und Russland künftig unter anderem bei der Bekämpfung des internationalen Terrorismus eng kooperieren. Die Gefahr einer Eskalation des Syrien-Konflikts, wie sie unter einer US-Präsidentin Hillary Clinton zu erwarten gewesen wäre, dürfte damit gebannt sein.

Redaktion