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Dresden - Als Gewinner des Internationalen Zwickauer Robert-Schumann-Wettbewerbs gehört Ulugbek Palvanov zu den herausragenden Klaviertalenten seiner Generation. Konzertreisen führten den usbekischen Tastenvirtuosen in die Konzersäle Europas, der USA und nach Japan. Seine künstlerische Ausbildung führte Palvanov vom Staatlichen Konservatorium in Taschkent über das renommierte Moskauer P.-I.-Tschaikowski-Konservatorium nach Berlin, wo er seine Studien bei Professor Klaus Bäßler (Hochschule für Musik „Hanns Eisler“) und Professor Klaus Hellwig (Universität der Künste) fortsetzen konnte.

Dresden – Antikfreunde aufgepaßt! Am 2. Juni findet zwischen 09.00 und 15.00 Uhr im Foyer des Hauses der Presse (Ostra-Allee 20) eine Sammlerbörse statt, gibt es wieder historische Postkarten, Briefmarken aus aller Welt, Münzen, Geldscheine und Zubehör, wie Alben und Schutzhüllen. Wer mag, erhält bei der Gelegenheit den kostenlosen Nachdruck einer Ansichtskarte mit Dresdens historischen Kugelhaus, und auch der Eintritt zur Veranstaltung ist – frei.

Dresden – Zu einem Musikerleben gehört es einfach dazu, häufig unterwegs zu sein. Faktisch wird die Musik zum einzigen Ort, wo man sich immer „zuhause“ fühlen kann. „In Music at Home“, heißt ein neues Album des Berliner Trios Laccasax, das Tango, Klezmer, Jazz und Klassik in sogenannter Kammerweltmusik - Weltmusik mit kammermusikalischem Anspruch - virtuos zu verbinden weiß.

Dresden – Mit fünf den ersten Klavierunterricht, mit sieben das erste Konzert. Ein Studium an der Münchner Hochschule für Musik absolviert die 1989 in Jekaterinenburg geborene Pianistin mit Auszeichnung. An der Kunstuniversität Graz ergänzen Meisterkurse ihre Ausbildung, internationale Preise bleiben nicht aus. Sie konzertiert deutschlandweit sowie in den Niederlanden und der Schweiz, spielt im Rahmen großer Festivals und gastiert als Solistin mit bedeutenden Orchestern unseres Landes.

Dresden – Nach fünfjähriger Bauzeit ist vergangenes Wochenende der Kulturpalast mit neuem Konzertsaal wiedereröffnet worden. Umbau und Sanierung der 1966 bis 1969 nach Plänen von Wolfgang Hänsch (1929-2013) errichteten Konzerthalle war eine jahrelange und intensive Debatte vorangegangen. Die Baukosten betragen um die 100 Millionen Euro und sind damit deutlich höher als geplant. Neben der Philharmonie, dem Konzertorchester der sächsischen Landeshauptstadt, beherbergt das neue Haus jetzt auch die Städtischen Bibliotheken und das Kabarett „Die Herkuleskeule“.

Dresden – Vor kurzem endete die Deutschland-Tournee der österreichischen Industrial und Aggrotech-Band Nachtmahr. Supportet wurde das aktuelle Doppelalbum „Unbeugsam“ mit einem Querschnitt durch eine Dekade musikalischen Schaffens. Die Scheibe wurde anlässlich des 10-jährigen Bandjubiläums als opulentes Doppel-CD Digipak mit 34 Songs, einer Gesamtspielzeit von 133 Minuten und zwei Fotobooklets mit insgesamt 48 Seiten veröffentlicht. Damit wurde Nachtmahr einmal mehr ihrem Anspruch gerecht, nicht nur etwas fürs Ohr, sondern auch fürs Auge zu bieten.

Dresden – In Dresden-Leuben, in der Reisstraße 42, haben die „Skullcrusher“ (Schädelspalter) ihr Domizil. Gemeinsam mit den Saxonia Bikers hat der Skullcrusher Heavy Metal e. V. eine alte Fabrik bezogen, die als Location für „metallische Kultur“ längst einen guten Namen hat. Aus Liebe zur Musik haben sich vor 17 Jahren junge Leute zusammengefunden, die ehrenamtlich Konzerte veranstalten und dabei (fast) alles nach Dresden holen, was im Paralleluniversum des Heavy Metal Rang und Namen hat. Tatsächlich sei man mittlerweile eine „in Europa angesagte Nummer“, wie „Andi Y“ (Andreas Frenzel), einer von aktuell 34 aktiven Vereinsmitgliedern, berichtet.

Dresden – Am Samstagabend geben sich die Jungs und „Mädchen in Uniform“ von Nachtmahr in der Dresdner „Reithalle“ die Ehre. Im Rahmen der Tour zu ihrem aktuellen Album „Unbeugsam“ machen Thomas Rainer und seine musikalischen Mitstreiter in der Elbmetropole Halt, um den in der Gothic-Szene beliebten Konzertort mit feinstem „Imperial Austrian Industrial“ erbeben zu lassen. Vor dem Gig findet in der Reithalle ein Fantreffen statt, bei dem man sich auf Tuchfühlung mit der gesamten Crew begeben kann.

Dresden – Volle Kraft voraus, heißt es am Samstag, den 1. April 2017, beim „Kuttenfest 6“ im „SkullCrusher“, der Heavy-Metal-Location in Dresden-Niedersedlitz. Fünf gestandene Bands – sämtlich am klassischen Sound der 80er orientiert – werden am Start sein, darunter das 1983 gegründete Dresdner Rock-Trio MCB um den legendären Bassisten Mike Demnitz, der schon mit Bands wie REFORM und Electra Rockgeschichte geschrieben hat.

Dresden – Mike Demnitz ist ein Phänomen. 16 Bands hat der charismatische Bassist durchlaufen, darunter klangvolle Namen wie Electra, REFORM und MCB. Vergangenen Sonnabend, eine Woche vor Weihnachten, war er einen Nachmittag im Barockviertel zu Gast. Für die Besucher der Veranstaltung d i e Gelegenheit, einmal hinter die Kulissen mitteldeutscher Rockgeschichte(n) zu schauen und bei Glühwein und Lebkuchen ein paar kräftige Demnitz‘sche Basswellen zu inhalieren.

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