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Dresden – 164. PEGIDA in der Landeshauptstadt. Nach Taufkirch, Bachmann und dem obligatorischen „Spaziergang“ durch die Innenstadt steht Siegfried Däbritz auf dem Sprecherwagen. Der bodenständige Meißner schäme sich für seine untätigen Landsleute, die alles über sich ergehen ließen und zuschauten, wie „ungehinderter Zufluss an Illegalen“ stattfinde, wie eine Verkehrslebensader nach der anderen „lahmgelegt“ werde, Macron und Merkel an den „Vereinigten Staaten von Europa“ bauten und unsere Innenstädte zu „Schauplätzen der Angst“, die Weihnachtsmärkte zu „hochgerüsteten Sicherheitszonen“ würden. Wo sei der „Kampfgeist der Deutschen“ geblieben?

Düsseldorf – In keinem Land der Welt werden Frauen so brutal unterdrückt wie in Saudi-Arabien, wo Demokratie ein Fremdwort ist, aber das Auspeitschen und die Enthauptung von Regimegegnern zum Alltag gehören. Frauen wird in dem wahhabitischen Königreich jegliche gesellschaftliche Teilhabe verwehrt, sie sind so gut wie rechtlos und auf der sozialen Rangordnung weit unter Männern angesiedelt. Man sollte meinen, dies hätte sich inzwischen überall herumgesprochen – auch bei den Grünen, denen die Gleichberechtigung von Mann und Frau seit jeher ein wichtiges politisches Anliegen ist.

Düsseldorf - Die AfD wollte eigentlich anders sein und sich von den etablierten Parteien in Handlungsweisen und Auftreten abgrenzen. Mehr Demokratie fordert die AfD. Mit dieser Forderung scheint es nicht so weit her zu sein. In Sachsen ließ der Vorstand unter der Leitung der AfD-Sprecherin Frauke Petry den demokratisch gewählten Kandidaten Arvid Samtleben von der Liste streichen. In diesem Zusammenhang ermittelt die Staatsanwaltschaft, so wird berichtet, gegen Frauke Petry wegen einer möglichen eidlichen Falschaussage vor dem Sächsischen Wahlprüfungsausschuss.

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