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sachsen-depesche.de

Donnerstag, 20 April 2017 21:02

„Osterspaziergang“ mit PEGIDA

Dresden – Das Lukas-Evangelium berichtet, dass am Ostermontag, dem dritten Tag nach der Kreuzigung Christi, zwei seiner Jünger auf dem Heimweg nach Emmaus einem Fremden begegnen, den sie als Jesus Christus erkennen. Nach Jerusalem zurückgekehrt, verbreiten sie die Kunde seiner Auferstehung, woran noch heute regionale Bräuche erinnern.

Dresden – Kritiker der PEGIDA-„Spaziergänge“ bemängeln häufig deren Rednerpersonal, das zeitweise, zwischen platter Polemik und bis ins Peinliche abgleitenden Banalitäten, wie festgefahren schien. Mit der – mehrfach angekündigten – Renate Sandvoß von „Journalistenwatch.com“ gelang am Montag auf dem Postplatz ein Aufmerksamkeitserfolg.

Redaktion