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Dresden – Antikfreunde aufgepaßt! Am 2. Juni findet zwischen 09.00 und 15.00 Uhr im Foyer des Hauses der Presse (Ostra-Allee 20) eine Sammlerbörse statt, gibt es wieder historische Postkarten, Briefmarken aus aller Welt, Münzen, Geldscheine und Zubehör, wie Alben und Schutzhüllen. Wer mag, erhält bei der Gelegenheit den kostenlosen Nachdruck einer Ansichtskarte mit Dresdens historischen Kugelhaus, und auch der Eintritt zur Veranstaltung ist – frei.

Dresden – Mehr als „nur“ Trödel gibt es am kommenden Wochenende, auf dem Flohmarkt am Haus der Presse in der Landeshauptstadt. Unter dem Motto „Künstler- und Handwerkertag“ dürfen sich besonders Hobbykünstler angesprochen fühlen und ihre Kreationen aus Holz, Papier, Metall, Ton oder Textil einem in Wochenendstimmung heranwallenden Publikum zum Kauf anbieten. Professionelle Werke sieht man dagegen im Foyer der „Sächsischen Zeitung“ am Sonnabend, beim mittlerweile 8. Kunstmarkt von 10.00 bis 18.00 Uhr.

Dresden – Die dunklen Wintermonate sind Vergangenheit, der Frühling bricht sich Bahn. Mit Beginn der Freiluftsaison heißt es auch wieder Trödelmarkt am Dresdner Haus der Presse.* Zum Auftakt hat sich der Veranstalter einiges einfallen lassen. So öffnet am Sonntag (8.4.) die Dachterrrasse in der 11. Etage des Pressehochhauses, haben Schaulustige und Photoenthusiasten Gelegenheit, einen zauberhaften Rundblick über Dresden zu genießen. Außerdem spielen Damen und Herren der Dresdner Blue Dragons Jazzband von 11.00 – 13.30 Uhr zum Frühschoppen auf.

Berlin/Dresden – Die Verkaufszahlen der deutschen Regional- und Lokalzeitungen gehen immer weiter in den Keller. Insbesondere auf dem am härtesten umkämpften Zeitungsmarkt Berlin gibt es eine zunehmende Print-Verweigerung. Alle fünf Hauptstadt-Titel („B.Z.“, „Tagesspiegel“, „Berliner Zeitung“, „Berliner Kurier“, „Berliner Morgenpost“) büßten laut den aktuellen IVW-Zahlen im ersten Quartal 2016 zwischen 7,4% und 10,4% im Vergleich zum ersten Quartal 2015 ein. Berücksichtigt hierbei ist der Abo- wie auch der Kioskverkauf. Deutlich unter einer verkauften Auflage von 100.000 liegt nun das Boulevardblatt „B.Z.“ (93.225), aber auch der überregional gelesene „Tagesspiegel“ verlor erneut über 10.000 Abnehmer und konnte im ersten Quartal des Jahres nur noch 91.890 Exemplare pro Tag absetzen.

Dresden – Das Bundeskartellamt hat wegen einer verbotenen Absprache über die „Einstellung miteinander konkurrierender Anzeigenblätter“ eine Strafe über insgesamt 12,44 Millionen Euro gegen drei Verlagshäuser in Sachsen verhängt. Dabei handelt es sich um die CVD Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG, die die „Freie Presse“ herausbringt, die WM Beteiligungs- und Verwaltungs-GmbH & Co. KG aus Monschau sowie die Dresdner Druck & Verlagshaus GmbH & Co. KG (DD+V), die zu 60 Prozent der Verlagsgruppe Gruner + Jahr und zu 40 Prozent der SPD-Medienholding ddvg gehört und die „Sächsische Zeitung“ sowie die Dresdner und Chemnitzer Ausgaben der „Morgenpost“ herausgibt.

Dresden – Am 26. Oktober fasste das Parteipräsidium der FDP in Berlin einen Beschluss, nach dem es mit der Mitgliedschaft in der Partei „unvereinbar“ sei, „sich zu Pegida zu bekennen oder ihre Ziele und Aufrufe sachlich und organisatorisch zu unterstützen“. Zugleich forderte die FDP-Spitze um Parteichef Christian Lindner ihre Verbände auf, Personen, die diesen Kriterien entsprechen, nicht aufzunehmen, und, „falls ihnen Fälle von Mitgliedern bekannt werden sollten“, die sich als Pegida-Sympathisanten zu erkennen gegeben haben, „diesen den Austritt aus den Freien Demokraten nahezulegen“ oder ein Ausschlussverfahren einzuleiten.

Dresden – Das Siechtum am sächsischen Printmarkt geht weiter. Am 16.10., also am Freitag in einer Woche, wird zum letzten Mal das Magazin „auSZeit“ erscheinen. Dabei war der wöchentlich erscheinende Ableger der „Sächsischen Zeitung“ mit eigener News-App erst im November letzten Jahres an den Start gegangen. Wie es aus der DD+V Mediengruppe hieß, habe „auSZeit“ mit am Ende nur rund 800 Abonnenten und 1.000 Stück verkaufter Auflage die wirtschaftlichen Erwartungen nicht mehr erfüllen können.

Meißen – Mehr als 500 Bürger aus der Region folgten am vergangenen Mittwoch dem Aufruf der asylkritischen „Initiative Heimatschutz“ zu einer Demonstration in Meißen. Als Hauptredner trat der bekannte Islamkritiker Michael Stürzenberger aus München aus. Außerdem ergriffen Organisatorin Nancy Kanzok und ein lokaler Vertreter der Alternative für Deutschland (AfD) das Wort.

Lommatzsch – In Lommatzsch im Landkreis Meißen sollten in dieser Woche eigentlich sieben Asylbewerber frisch renovierte, teilmöblierte Wohnungen in einem Haus an der Königstraße beziehen. Daraus wird allerdings erst einmal nichts, denn das Gebäude befindet sich offenbar im Besitz einer Person, die dem sogenannten Eigentümerbund Ost (EBO) nahesteht. Und diese Organisation kümmert sich nicht um die Belange von Bürgerkriegsflüchtlingen und Asylanten, sondern um mögliche Rechtsansprüche von deutschen Heimatvertriebenen und ihren Hinterbliebenen.

Mittwoch, 03 Juni 2015 16:12

Brutaler Raubüberfall in Riesa

Riesa – Die „Sächsische Zeitung“ berichtete am Montag über einen Straßenraub in Riesa, der sich am Wochenende zuvor ereignete. Wie zu lesen war, wurde in der Nacht zum Sonnabend ein 45-Jähriger in der Goethestraße von einem 28-jährigen Mann zuerst zu Boden gestoßen und schließlich um seine Brieftasche mit rund 30 Euro Inhalt erleichtert. Die SZ weiter: „Als die Polizei eintraf, befand sich der Tatverdächtige auf der gegenüberliegenden Straßenseite und konnte vorläufig festgenommen werden. Der 28-jährige Räuber, der mit über zwei Promille unter Alkoholeinwirkung stand, hatte die geraubte Geldbörse noch bei sich und warf sie vor den Beamten auf den Gehweg.“

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