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sachsen-depesche.de

Donnerstag, 20 April 2017 20:55

Woher der Selbsthass?

Dresden – „Wenn Millionen von Menschenhassern ein Land stürmen, dessen Bewohner zu zwei Dritteln aus Selbsthassern bestehen und wenn die restliche Bevölkerung ihre Sorgen und die Angst, die angestammte Heimat und die im Laufe der Jahrhunderte liebgewonnene Kultur könnten bald verloren gehen, nicht mehr ausdrücken darf.“ So beginnt der libanesisch-stämmige deutsche Regisseur Imad Karim einen Aufruf auf seiner unlängst gesperrten Facebook-Seite. Er spricht hier beiläufig den Selbsthass der Europäer an, ein Phänomen, das kaum erörtert wird, obwohl es, davon bin ich überzeugt, der Schlüssel zu der desaströsen Politik der etablierten Parteien ist, die vor unseren Augen unser Land ruiniert. Ich habe ihm eine Videobotschaft (www.facebook.com/maximilian.krah) gewidmet, um den Gedanken einem größeren Auditorium nahe zu bringen. Er verdient es, vertieft zu werden.

Dresden – Im Januar 2016 kam es im Dresdner Georg-Arnhold-Bad am Großen Garten zu sexuellen Übergriffen auf vier Mädchen im Alter von 11 bis 13 Jahren (https://www.sachsen-depesche.de/regional/dresden-kein-schwimmbadverbot-für-asylanten-nach-sex-übergriff-auf-minderjährige-mädchen.html). Gegen zwei mutmaßliche Täter, die zwei 11-jährige Mädchen belästigt haben sollen, wurde inzwischen Anklage erhoben. Es handelt sich um zwei Asylbewerber im Alter von 31 und 22 Jahren. Am Dienstag sollte der Prozess gegen die mutmaßlichen Sex-Täter eröffnet werden.

Döbeln – Ein unbekannter Täter hat sich am Dienstagabend auf einem Radweg an der Wappenhenschanlage im mittelsächsischen Döbeln an einem 14-jährigen Mädchen sexuell vergangen. Wie die Polizei mitteilte, wurde die Teenagerin gegen 19:15 Uhr auf Höhe des Kinderspielplatzes von einem als „südländisch“ aussehend beschriebenen Mann angesprochen und dann, als sie auf den Annäherungsversuch nicht reagierte, von diesem brutal in ein Gebüsch gezogen und sexuell misshandelt.

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