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Die zwei steinernen Nymphen eingangs der Dresdner Hauptstraße haben schon viel gesehen: Geschäftige Passanten, Gäste aus aller Herren Länder, vergnügte Striezelmarktbesucher ebenso wie vom Schreck gezeichnete Überlebende der Bombennächte 1945.

Wiesbaden – Ende Dezember 2016 gab es nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in den Wirtschaftsbereichen Energie- und Wasserversorgung in Deutschland knapp 2.400 Betriebe mit mindestens 20 Beschäftigten. Das sind 7,7 Prozent mehr als am Ende des Vorjahres. Die Statistiker in Wiesbaden erklären den Anstieg mit dem fortwährenden Strukturwandel in der Energiewirtschaft. Immer mehr Unternehmen wechselten demnach vom Dienstleistungssektor in die Energieversorgungsbranche, was nicht zuletzt auch mit den hohen staatlichen Subventionszahlungen in diesem Segment zu tun hat.

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