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sachsen-depesche.de

Mittwoch, 14 November 2018 06:58

PEGIDA am 12. November auf dem Theaterplatz

in Politik

Dresden – 163. PEGIDA in der Landeshauptstadt, Wolfgang Taufkirch auf dem Sprecherwagen. Dresdens Oberbürgermeister Hilbert habe es geschafft, dürfe sich nun auch „Schleudersachse“ nennen, werde es langsam „eng“ auf dessen Briefkopf. Tatsächlich hatte der Bund der Steuerzahler den OB beträchtlicher Reiseaktivitäten wegen – 72 Tage im Jahr unterwegs, davon zehn Auslandsreisen – vergangene Woche zum „Schleudersachsen 2018“ gekürt. Der hämische Beifall auf Dresdens Theaterplatz kommt nicht von ungefähr, war Dirk Hilbert doch 2015 auch mit PEGIDA-Stimmen ins Amt gewählt worden und in der Wahrnehmung der Islamkritiker stets als „undankbarer“ Gegenspieler in Erscheinung getreten.

Donnerstag, 08 November 2018 10:25

PEGIDA am 5. November an der Frauenkirche

in Politik

Dresden – 162. PEGIDA in der Landeshauptstadt vor zahlreichem Publikum auf dem abendlichen Neumarkt. Lutz Bachmann über den geschassten Verfassungsschutzpräsidenten Maaßen, der nur ausgesprochen habe, was „ohnehin schon jeder mitbekommen hat“. Doch „um weiter in den Spiegel schauen zu können“, müsse Bachmann jetzt die AfD kritisieren. Auch dort hielten „Sprachverbote und Denkregulierungen“ Einzug. In dem Zusammenhang werde auch vor Begrifflichkeiten wie „Umvolkung“ und „Überfremdung“ gewarnt, deren Realität jedoch nicht zu leugnen sei. - Damit spielt Bachmann auf ein von der AfD selbst in Auftrag gegebenes Gutachten und jene interne Arbeitsgruppe an, die gerade eine „Handreichung“ für die Mitgliederbasis erarbeitet hat, um eine Beobachtung durch das Bundesamt für Verfassungsschutz zu vermeiden.

Dresden – Vielleicht ist es die wichtigste internationale Vereinbarung unserer Zeit, ein Regelwerk, welches das Gesicht Europas und der Welt verändern wird: „Global Compact for Migration“, der UN-Migrationspakt, dessen Unterzeichnung am 11. Dezember in Marrakesch (Marokko) deutscherseits als sicher gilt. Für die Dresdner Islamkritiker kein neues Thema, hatte doch bereits Anfang Mai Prof. Heiko Hessenkemper (MdB) am Hauptbahnhof über Bundestags-Diskussionen zum geplanten Flüchtlingsabkommen vorgetragen. (Sachsen Depesche berichtete: https://www.sachsen-depesche.de/politik/mdb-heiko-hessenkemper-afd-bei-pegida.html) Auch heute, am 29. Oktober 2018, kommt Wolfgang Taufkirch anläßlich der 161. PEGIDA in Dresden auf jenen Migrationspakt zu sprechen, „der Europa zweifelsfrei zerstören“ werde.

Dienstag, 23 Oktober 2018 18:59

4. PEGIDA-Jahrestag an der Frauenkirche

in Politik

Dresden – „Vier Jahre Widerstand auf der Straße“ (Wolfgang Taufkirch) - hieß es am 21. Oktober 2018 auf dem Neumarkt, wo die PEGIDA vor zahlreichem Publikum „aus Sachsen, Deutschland und Europa“ ihre Jubiläumsveranstaltung zelebrierte. Auf der Liste der Gastredner standen u. a. Michael Stürzenberger, Tommy Robinson (Stephen Yaxley-Lennon), Christoph Berndt aus Cottbus und mit Filip Dewinter vom Vlaams Belang (VB) auch ein namhafter europäischer Politiker.

Freitag, 12 Oktober 2018 14:31

Wolfgang Taufkirch bei PEGIDA am 8. Oktober

in Politik

Dresden – 159. PEGIDA in der Landeshauptstadt auf dem Altmarkt. Gleich zu Beginn reflektiert Wolfgang Taufkirch die bevorstehenden Bayernwahl. Die CSU werde ihr schlechtestes, die Grünen ihr bestes Wahlergebnis erzielen können. In der Woche danach, so Taufkirch, wird - der in seiner Partei keine Rolle mehr spielende - Horst Seehofer aber „fallen“. Als „Hofnarr der Union“ habe der Innenminister keine politischen Akzente setzen können. Dann eine groteske Rückschau, ein Soll und Haben zwischen markigen Forderungen („Flüchtlingsobergrenze“, „Grenzkontrollen“) und promptem Zurückrudern des auch als „Horst Drehhofer“ bespöttelten Politikers.

Dresden – 158. PEGIDA am 1. Oktober 2018 in der Landeshauptstadt. Zu Beginn die gewohnten Redebeiträge von Wolfgang Taufkirch und Lutz Bachmann. Beim folgenden „Spaziergang“ durch die Innenstadt treffen in der Prager Straße „Nazischweine“ (O-Ton Antifa) auf „faules Pack“ (O-Ton PEGIDA). Zurück am Wiener Platz kommt PEGIDA-Vize Däbritz abermals auf den UN-Migrationsvertrag (Global Compact for Migration) zu sprechen. Dieses Abkommen baue auf das bestehende humanitäre Völkerrecht auf, insbesondere das Nichtzurückweisungsprinzip aus Art. 33 der Genfer Flüchtlingskonvention, um „die in Marsch gesetzte illegale Migration jetzt zu legalisieren, zu vereinfachen und zu vergrößern.“

Mittwoch, 26 September 2018 14:03

PEGIDA am 24. September auf dem Neumarkt

in Politik

Dresden - 157. PEGIDA in der Landeshauptstadt. An der Frauenkirche ist man zur patriotischen Sprachtherapie zusammengekommen, um mit Textbausteinen von Wolfgang Taufkirch, Lutz Bachmann und Siegfried Däbritz die Dämonen einer Politik der offenen Grenzen zu bannen. Politisch schmale Kost und Durchhalteparolen („Dranbleiben!“), die mit inbrünstigen Widerstands- und Merkel-muß-weg-Rufen erwidert werden, können nicht darüber hinwegtäuschen, daß die Islamkritiker ihre besten Zeiten hinter sich haben, konzeptionelles Unvermögen auch nicht durch vierjähriges „Spazierengehen“ aufgewogen werden kann.

Montag, 24 September 2018 12:53

Naziuhren in Glashütte, PEGIDA in Dresden

in Politik

Dresden – 17. September 2018, 156. PEGIDA in der Landeshauptstadt. Es kommt nicht oft vor, daß bei den Montagsdemonstrationen, wo naturgemäß Anspannung vorherrscht, fröhliches Gelächter zu hören ist. Auslöser ist meist PEGIDA-Vize Siegfried Däbritz, der mit Wortwitz und beißendem Sarkasmus schon manchem Wutbürger die grimmige Miene aufzuhellen wußte. Die Vorlagen dazu liegen auf der Hand und sind den vorangegangenen Tagesereignissen entnommen. So auch heute vor dem Hauptbahnhof, als Däbritz gegen Ende seiner Ausführungen auf die frühere ARD-Journalistin Judith Borowski (49) zu sprechen kommt, die als Chefin der renommierten sächsischen Uhrenfabrik „Nomos Glashütte“ gerade Schlagzeilen macht. Die fesche Blondine zeige sich verunsichert, nachdem Kunden aus aller Welt bei ihr angefragt hätten, ob denn wahrhaftig Nazis an ihren, in Handarbeit gefertigten Luxusuhren beschäftigt gewesen seien.

Dresden - 153. PEGIDA mit vielleicht 2000 Veranstaltungsteilnehmern auf dem Altmarkt, „ANTIFAschistischem Schutzwall“, obligatorischen Polizeibeamten und Redebeiträgen von Wolfgang Taufkirch, Lutz Bachmann, Siegfried Däbritz und Alexander “Malenki” Kleine. Alles wie gehabt und doch vermeldet anderntags www.pegida.de , daß während der Rede des PEGIDA-Gründers dessen Facebook-Seite „Lutz Bachmann 4“ gelöscht worden sei, worüber bislang auch die Direktübertragung im Internet erfolgte. Dies, so das Orgateam, sei der „traurige Höhepunkt“, PEGIDA „mit allen Mitteln mundtot zu machen“.

Dienstag, 07 August 2018 19:27

PEGIDA am 6. August auf dem Altmarkt

in Politik

Dresden – Den „ANTIFAschistischen Schutzwall“ (O-Ton Pegida) an der Ostseite des Altmarktes muß man gesehen haben: Ein um die 30 Meter langes und mehr als zwei Meter hohes Deutschlandbanner versperrt den schwarzbekleideten Gegendemonstranten auch an diesem Montag die Sicht auf die 152. PEGIDA in der Landeshauptstadt. Trotz anhaltend hochsommerlicher Temperaturen sind an die 2000 Gefolgsleute im gewohnten Fahnengepränge erschienen. Wolfgang Taufkirch beginnt mit der Bilanz der letzten Tage und kommt dann zum Verfassungsschutz.

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